Tipps & Infos

Kürbisernte mit Sonnenbrand

Hokkaido vom Bioland Hofgut Schulze Buschhoff

Dieser Sommer, die Kürbisse und die Lebensmittelverschwendung

Die großen Sommerferien in diesem Jahr sind wirkliche Sommerferien, so wie wir Sie lange nicht gehabt haben. Es gibt jedoch so viel Sonnenschein, dass sich in diesem Jahr auf unserem Acker manches anders als üblich verhält.

Viele Gemüse reagieren durch die ungewöhnlichen Temperaturen gestresst, z. B. der Fenchel: er liebt Wärme, aber Hitze verursacht, dass der Fenchel „gerandet“ ist, d.h. durch das schnelle Wachstum fehlen ihm Nährstoffe, die einen dünnen braunen Rand im Fenchel entstehen lassen. Er ist auch eher schlank geformt, normalerweise ist er rundlicher.

Auch unsere Kürbisse leiden unter der Hitze. Gerade welkt das Laub der Hokkaidopflanzen und auf dem Acker können wir wieder einmal das herrliche Bild beobachten, wie die orange leuchtenden Kürbisse langsam zum Vorschein kommen und dann im grünen Blätterbett weiter ausreifen, das ist wirklich sehr hübsch und sehenswert!

Jetzt, wo Sie nicht mehr vom Laub vor der Sonne geschützt sind und die Sonne weiter brennt, bekommen Sie einen Sonnenbrand. Der Schaden entsteht, da die Reifeperioden in diesem Jahr viel kürzer sind. Normalerweise bekommen wir die Kürbisse erst im September zu Gesicht, wenn die Sonne bereits viel tiefer steht und weniger intensiv ist.

Der Sonnenbrand macht sich beim Kürbis durch helle, manchmal auch weiche Stellen bemerkbar, die später rissig und fest werden. Die Kürbisse verderben schneller und sind nicht mehr lagerfähig.

Bei uns auf dem Acker sind bisher gut 10% der Kürbisse verbrannt.

Wir haben uns entschlossen, diese Hokkaido-Kürbisse als Kürbisse II. Wahl anzubieten, die im Preis deutlich reduziert sind. Die orangenen Früchte müssen innerhalb von zwei bis drei Tagen verarbeitet werden. Leckere Rezepte zum Hokkaido finden Sie bei uns auf der Internetseite.

Greifen Sie zu und helfen Sie mit, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden!

Grillgemüse von unserem Hof

Ein Grill-Abend mit Freunden und Familie macht Spaß. Gemeinsam im Freien sitzen, Zeit zum Reden, ein paar Leckereien auf dem Tisch und vielleicht noch ein guter Wein - das ist eine schöne Art, eine laue Sommernacht zu genießen.

Gegrilltes Gemüse bietet eine leckere und dazu noch gesunde Abwechslung auf dem Grillteller. Perfekt eignen sich Zuckermais und Zucchini, die wir momentan frisch vom Acker ernten. Maiskolben schmecken mit etwas Butter und Salz verfeinert besonders gut! Zucchini werden besser in einem Päckchen aus Alufolie gegrillt. Gemüse mag beim Grillen keine zu hohen Temperaturen, da es sonst schnell zu dunkel wird und zudem wertvolle Vitamine und Inhaltsstoffe verloren gehen. Damit Gemüse beim Grillen nicht zu trocken wird, sollten Sie nicht mit Marinade oder Öl sparen.

Für die Maisernte gibt ein kleiner Test Aufschluss über den richtigen Erntezeitpunkt: tritt bei Druck aus den Körnern milchig weißer Saft aus dem Korn, ist der Mais erntereif (sogenannte Milchreife). Man sollte die gelben Kolben nicht zu spät ernten, da der Mais mit zunehmender Reife mehlig wird und an Geschmack verliert. Auch sollte er nicht zu lange einlagern, da sich die Zuckerstoffe in Stärke umwandeln und der süßliche Geschmack verloren geht.

Zucchini wachsen sehr schnell, sodass wir fast täglich auf den Acker fahren, um sie bei einer Länge von ca. 16-21 cm abzuernten. Dann sind sie besonders zart und schmackhaft. Zucchinis lieben Wärme, daher arbeiten wir mit schwarzer Mulch-Folie, die den Boden schneller erwärmt. Sie bestehen zum Großteil aus Wasser, weswegen sie auch als leicht bekömmlich gelten. Zudem sind äußerst kalorienarm und enthalten eine ausgewogene Mischung aus Mineralstoffen und Vitaminen.

Heidelbeer-Saison

Heidelbeeren, online-Shop Naturkosthandel Ökullus

Von Juni bis in den September reicht die Saison der leckeren blauen Beeren. Dabei werden Wald- und Kulturheidelbeeren unterschieden. Die heimische Heidelbeere oder Blaubeere wächst bei uns im Münsterland wild in lichten Nadelwäldern, auf Heideflächen oder auf Hochmooren. Das dunkelblaue Fruchtfleisch der wilden Beeren aus dem Wald hinterlässt eine blau gefärbte Zunge, zur Freude der Kinder.

Kulturheidelbeeren sind wesentlich größer und fruchtiger als die heimische Wildfrucht und besitzen helles Fruchtfleisch. Sie stammen aus Nordamerika und wurden für die Kultur zu Sorten mit großen, fast kernlosen Beeren herangezüchtet, die eine längere Haltbarkeit aufweisen als ihre Verwandten aus dem Wald.

Gesund und heilend

In und unter der Schale der Blaubeere verbirgt sich ein hoher Anteil von Provitamin A, Vitmain C und Vitamin B6. Sie sind reich an Mineralstoffen wie Magnesium und Eisen, Gerbstoffen und Karotin. Die Heidelbeerstoffe gelangen rasch ins Blut, wirken vitalisierend sowie verjüngend. Zudem "fangen" diese Stoffe gemeinsam so genannte freie Radikale und verhindern Oxidationsprozesse im Körper. Das schützt nicht nur vor zahlreichen Krankheiten, sondern bremst auch den sichtbaren Alterungsprozess der Haut.

Beerengenuss

Die Beeren schmecken roh im Obstsalat, gerne ergänzt mit Joghurt, Quarkspeisen oder Sahne. Sie eignen sich jedoch auch gut zum Einkochen und Backen. In unserer Rezeptsammlung finden Sie viele Ideen für die Zubereitung vom Smoothie bis zu Muffins oder den im Münsterland typischen Blaubeerpfannkuchen.

Wir wünschen guten Appetit!

Sommerliche Erfrischungen für heiße Tage

Wenn die Temperaturen steigen, sorgen selbst zubereitete Getränke für Erfrischung. Der beste Durstlöscher ist nach wie vor Wasser. Für etwas mehr Pepp im Glas sorgt ein Spritzer Zitronensaft oder Holunderblütensirup! Auch Meloneneiswürfel oder Gurkenscheiben mit frischer Minze machen das Wasser zum Geschmackserlebnis.

Wer es fruchtig mag, genießt eine alkoholfreie Himbeerbowle. Dazu werden die Himbeeren mit Apfelsaft, Himbeersirup, Cranberry-Nektar, Mineralwasser und Eiswürfeln aufgegossen.

Kinder lieben einen Kokos-Milchshake, der mit Bananen, Ananas, Kokosmilch und Milch zubereitet wird. Für die Dekoration eignen sich Kokoschips und etwas Zimt.

Eistee oder Eiskaffee bringen an heißen Tagen den Geist in Schwung.

  • Für einen Eistee wird ein starker Tee gekocht, abgekühlt und je nach Geschmack mit Fruchtsaft, etwas Honig und Eiswürfeln aufgefüllt. Zum Dekorieren kann man Orangen- oder Ananasscheiben verwenden.
  • Auch ein Eiskaffee ist einfach herzustellen: Ein Espresso kommt mit wenig Zucker ins Glas und wird mit Milch und einer Kugel Vanilleeis gemischt.

Unser persönlicher Erfrischungs-Favorit für diesen Sommer ist "Kalter Kaffee" von der Naturkostsafterei Voelkel:

Wie der Name schon sagt handelt es sich dabei um: Kalten Kaffee – wildwachsend und aus einer nachhaltigen und sozialverträglichen Kaffeernte. Über 12 Stunden ziehen die Bohnen dieser Kaffeespezialität in kaltem Wasser, bevor sie gefiltert und abgefüllt werden. Durch diese verhältnismäßig lange Extraktionszeit werden mehr Aromen freigesetzt und es werden nur wenige Bitterstoffe gelöst, so dass der Kaffee milder und bekömmlicher wird. Köstlich!

Tomate & Basilikum für die italienische Küche

Aromatomaten vom Biohof Borghoff und Basilikum aus eigener Ernte

Von der kleinen Kirschtomate bis zur dicken Fleischtomate, in den Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Violett oder gestreift, rund, eier- und birnenförmig – bei dem Tomatenangebot ist alles dabei.

Die Tomate, aus der Familie der Nachtschattengewächse, gehört zu den kalorienärmsten Gemüsearten und enthält gleichzeitig reichlich Vitamine, wichtige Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe wie Fruchtsäure, Farb- und Aromastoffe.

Kein Wunder, dass die Tomate bei den Deutschen zum beliebtesten Gemüse gehört. Im Jahr verbraucht jeder Bürger durchschnittlich knapp 25 kg Tomaten.

Von Juni bis August ist die Hauptsaison der einheimischen Tomaten. Unsere Sorten

  • Aromatomate Campari
  • Cocktailtomaten lose
  • Mauritzer Sonne

bekommen wir vom Bioland Gemüsebauer Borghoff aus unserer direkten Nachbarschaft. Das garantiert kürzeste Lieferwege und absolute Frische. Sie sind besonders geschmackvoll.

Passend zu Tomaten ernten wir auf unsere Bioland Hofgut zurzeit unser aromatisches Basilikum. Dabei ist es wichtig, das richtige Reifestadium abzupassen, da Basilikum, einmal in Blüte, nicht mehr schmeckt. Durch den intensiven Geruch macht die Ernte Lust auf italienische Küche. Ob in Pesto, Pasta oder auf Pizza, das Basilikum kann in der Küche jedes Gericht lecker verfeinern und spendet wie die Tomate wichtige Vitamine und Mineralstoffe.

Buschbohnen – Dicke Bohnen

Buschbohnen frisch vom Bioland Hofgut Schulze Buschhoff
Dicke Bohnen frisch vom Bioland Hofgut Schulze Buschhoff

Was ist eigentlich der Unterschied?

Buschbohnen sind eine Variant der Gartenbohne, wie auch Stangen-, Prinzess- oder Feuerbohnen. Mit einer Höhe von 30 bis maximal 60 cm brauchen Buschbohnen keine Rankhilfe, um zu wachsen. Stangenbohnen dagegen benötigen eine Stütze aus Holz, Draht oder im Gewächshaus gespannte Schnüre zum Hochwinden.

Dicke Bohnen gehören trotz ihres Namens botanisch nicht zu den Bohnen, sondern zu den Wicken. Die bis 1 Meter hoch werdende Pflanze bildet dickschalige Schoten aus, in denen bohnenähnliche Samen heranwachsen. Für die Zubereitung werden die Samen aus den Hülsen herausgelöst. 2 kg Schoten ergeben nur rund 500 g Kerne.

Bohnen in der Küche

Bohnen sollten Sie niemals roh verzehren, da sie für den Menschen giftige Lektine (Phaseolin) enthalten, die durch Kochen zerstört werden. Gekocht bieten beide Bohnen-Sorten vielfältige Verwendungsmöglichkeiten in der Küche, von Suppen über Gemüsebeilagen bis Salat. Sie können sauer eingelegt oder die Kerne als Püree zubereitet werden.

Sie enthalten viele Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe und sollten deshalb häufig auf unseren Speiseplänen stehen. Man sagt ihnen außerdem eine cholesterin- und blutzuckersenkende Wirkung zu. Buschbohnen sind eine gute Eiweißquelle für Vegetarier und können — richtig kombiniert — eine vollwertige Mahlzeit bilden und so zu einer ausgewogenen Ernährung ohne Mangelerscheinungen beitragen.

Anbau auf unserem Hofgut

Bohnen gehören zur Familie der Leguminosen. Speziell für ökologisch wirtschaftende Betriebe hat diese Familie einen besonderen Stellenwert, denn sie binden mit Hilfe sogenannter Knöllchenbakterien, die sich an Ihren Wurzeln befinden, Stickstoff aus der Luft in Form von Knöllchen im Boden. Stickstoff wiederum ist ein wichtiges Nährelement für Pflanzen.

Alle Buschbohnen aus Bioland-Anbau werden von Hand gepflückt und sind daher leider nicht zum Schnäppchenpreis zu bekommen.

Käsewissen - Briquette de Neufchâtel AOP

Käsespezialitäten für Ihre biofrische grüne Kiste

Der besondere kleine Rohmilchkäse

Ein Käse mit Geschichte

Wie sein Verwandter, der herzförmige Coeur de Neufchâtel AOP, ist der gleichnamige Briquette einer der ältesten Käse der Normandie. Seine Geschichte reicht bis in das frühe Mittelalter zurück, als sich die Engländer und Franzosen während des 100-jährigen Krieges bekämpften. Die englischen Soldaten erhielten den herzförmigen Käse von jungen normannischen Mädchen als Zeichen ihrer Liebe. Schon bald darauf war der Neufchâtelkäse nicht nur in der gesamten Normandie bekannt, sondern wurde auch erfolgreich auf den englischen Märkten verkauft. Seinen populären Höhepunkt erreichte der Käse allerdings im 19. Jahrhundert, als Napoleon Bonaparte die schöne Normandie besuchte. Ihm wurde dieser Käse angeboten und er war begeistert.

Käserei mit Tradition

Seit 2003 wird der Briquette de Neufchâtel im Herzen des Pays de Bray von der Familie Moinet hergestellt. Auf dem 100 Jahre alten Familienhof Hyaumet wird ökologischer Landbau betrieben, denn die Firmenphilosophie beruht auf der harmonischen Zusammenarbeit von Mensch und Natur.

Rezeptvorschlag:

Traditionell genießt man den Neufchâtel mit süßem Obst (Feigen, Birnen, etc.) oder Lindenhonig, um den etwas säuerlichen Geschmack auszugleichen. Er eignet sich ebenfalls hervorragend in der warmen Küche, z.B. im Ofen erwärmt und mit Polenta oder Kartoffelpüree serviert.

Besonderheit - geschützte Herkunft

Seit 1996 genießt der Neufchâtel EU-weit Schutz als sogenannter AOP-Käse (Appellation d´origine protégée). Die kontrollierte Herkunftsbezeichnung garantiert die Einhaltung strenger Kriterien. Die Milch darf nur aus einem geografisch genau festgelegtem Gebiet kommen, und auch die Herstellung sowie mindestens ein Teil der Reifung müssen in diesem Gebiet erfolgen. Der Coeur de Neufchâtel AOP darf ausschließlich aus Kuhvollmilch (Rohmilch) hergestellt werden, die schwach eingelabt wird und 20 Stunden gerinnt. Die geronnene Milchmasse wird abgetropft, gepresst, geknetet, eingeformt und vor dem Trocknen gesalzen, bevor er für mind. 10 Tage bei Temperaturen zwischen 12° C und 15° C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 95% reift.

Die besondere Käsespezialität finden Sie bei uns im Shop!

Rote Bete

Rote Bete frisch vom Bioland-Acker vom Hofgut Schulze Buschhoff

Seit Jahrtausenden werden der Roten Bete vielfältige Heilwirkungen zugeschrieben. Die ersten Berichte über die Heilwirkung dieses Gemüses sind rund 2.500 Jahre alt und stammen von den alten Griechen und Römern. Schon damals wurde Rote Bete vor allem bei Hautentzündungen und Infektionskrankheiten eingesetzt.

Verwendung in der Küche

Grundsätzlich sollte die Rote Rübe nur kurz gedämpft werden, da sonst bis zu 80 % der äußerst hitzeempfindlichen Folsäure zerstört wird. Also: Rüben waschen, im Schnellkochtopf ca. eine viertel Stunde mit wenig Wasser dämpfen, mit Salz und Zucker würzen, mit Zwiebeln und Rotwein abschmecken und fertig ist eine leckere Rote-Rüben-Mahlzeit, die sich auch als tolle Beilage zu Fleisch und Fisch eignet. Es gibt viele Möglichkeiten die Rote Bete zu genießen Rezepte finden sie in unserer Ökullus Rezeptsammlung:

  • Saft: gemischt mit Apfel- und Karottensaft
  • warme Küche: in Suppen und Eintöpfen, Aufläufen und Gratins oder gefüllt
  • Rohkost: geraspelt zusammen mit Apfel, Orange, Nüssen

In der Vergangenheit wurde die Rote Bete auch als Färbepflanze eingesetzt. Betanin verwendet man heute noch als Naturfarbstoff für Lebensmittel.

Inhalt und Wirkung

Mitte des 20. Jahrhunderts beobachteten Mediziner eine geschwulsthemmende Wirkung der Roten Bete, weshalb die Knolle heute auch als Zusatzbehandlung bei der Krebstherapie Verwendung findet. Daneben soll die rote Knolle auch die Zellatmung aktivieren, entgiften und den Blutdruck senken.

Die vielfältigen Heilwirkungen der Rote Bete ist vermutlich auf den hohen Gehalt an Betazyanen zurückzuführen. Betazyane gehören zu den Flavonoiden, die in der Pflanze große Bedeutung für alle wesentlichen biologischen und physiologischen Funktionen haben. Den Betazyanen hat die Rote Bete übrigens auch ihre rote Farbe und ihren Namen zu verdanken.

Bemerkenswert ist bei Roter Bete auch der Gehalt an Vitaminen der B-Gruppe (darunter B12 und Folsäure) sowie Eisen, Kalium, Magnesium und Mangan.

 

Tipp: Damit die rote Farbe beim Kochen erhalten bleibt, kann man entweder Zitronensaft oder etwas Essig zum Kochwasser hinzugeben. Handschuhe sind von Vorteil, wenn man bei der Verarbeitung keine roten Hände bekommen will.

Mediterrane Köstlichkeiten zur Grillzeit

Oliven, Antipasti, Il Cesto bei Ökullus im Online-Shop

Il Cesto - biologische Produkte des Südens

Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Winston Churchill)   

Genau das ist auch der Anspruch von Il Cesto und von dem weichen Sie keinen Zentimeter ab. Die mediterranen Köstlichkeiten die Sie produzieren, werden mit viel Liebe, großer Sorgfalt und noch mehr Erfahrung in der Spezialitäten-Küche in Walddorfhäslach in Baden-Württemberg zubereitet.

Das Team um Michael Kammerer und Rainer Weiß arbeitet nach strengsten Grundsätzen: mit 100 % biologisch angebauten Rohstoffen höchster Güteklasse, mit wöchentlich frischer Veredelungsarbeit und das zu fairen Preisen für die mediterrane Landwirtschaft. Ein Prinzip von Il Cesto!

Das finden wir gut. Deshalb bieten wir Ihnen aktuell Artikel von Il Cesto unter dem Titel "ANTIPASTI - IL CESTO" in unserem Shop an, zum Beispiel:

Genuss kann so gesund sein! Eine aktuelle groß angelegte Studie beweist: Mediterrane Kost wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und kann vor Herzkrankheiten schützen. Sie tun etwas für Ihr Wohlbefinden und können dabei auch noch herrlich schlemmen.

Probieren lohnt sich!

Was kommt in die Kiste - Planung der Sortimente

Viele meinen, das wäre eine unserer leichtesten Übungen. Im Prinzip stimmt das auch, doch bis die Planung für die Folgewoche ausgearbeitet ist, gibt es viel zu bedenken.

 

Eigentlich könnten wir alles Gemüse und Obst zentral bei unserem Bio-Großhändler Weiling aus Coesfeld einkaufen, das wäre eine große Arbeitserleichterung. Wollen wir aber nicht, denn unser Prinzip lautet:

  

„Regional ist 1. Wahl“!

 

Wir kennen alle Gärtner und Landwirte aus der Region persönlich, und haben regen Kontakt und Austausch. Woche für Woche erhalten wir deren Angebote.

Dann wird telefoniert und besprochen ob genug Menge vorhanden ist, ob die Durchschnittsgewichte passen, ob die Qualitäten stimmen und wann geliefert wird.

 

Das Wetter kann unsere Planung zunichte machen, wenn z.B. ein heftiges Gewitter mit starkem Hagel oder Platzregen die Spinatblätter zerschossen hat oder kleine Tierchen den Salat auch sehr lecker finden oder die Radieschen wider Erwarten noch nicht groß genug sind. Dann muss schnell umdisponiert  und Ersatz gesucht werden.

 

Wir müssen viel berücksichtigen und auch improvisieren, das ist aber mittlerweile Routine. Die regionale Logistik ist sehr anspruchsvoll, doch es lohnt sich das Gemüse frisch aus der Region in ihre Kisten zu packen. Denn das garantiert Ihnen Nähe, Frische, Geschmack und gute Inhalte. Und gemeinsam unterstützen wir die regionale, bäuerliche Kulturlandschaft, sowie Arbeitsplätze, Ausbildungsplätze, die Vielfalt und das soziale Miteinander.