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Pak Choi bildet nicht, wie der Chinakohl, geschlossenen Köpfe, sondern fällt durch seine breiten, weißen, fleischigen und knackigen Blattrippen auf. Seine äußere Erscheinungsform erinnert
daher eher an die einer Mangoldstaude. Da er leichte Nachtfröste verträgt, kann er auch bei uns bis in den Winter hinein geerntet werden.
Pak Choi schmeckt mild, leicht erdig-nussig mit einem Hauch von Senf. Es können sowohl die Blattstiele als auch die grünen Blätter verwendet werden. Man kann den Pak Choi roh als fein
geschnittenen Salat anrichten, üblicher ist jedoch die Zubereitung als warmes Gemüsegericht, bzw. als Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten. Als Kochgemüse ist er universell einsetzbar und
eignet sich hervorragend für alle asiatischen Gerichte, z.B. in Verbindung mit gelben Rüben, Lauch und/oder Süßkartoffeln und auch mit Currypaste macht er sich wunderbar.
Er ist reich an Kohlenhydraten, Eiweiß, Calcium und Eisen und dazu noch ein großzügiger Lieferant von Vitamin C und Vitaminen der B-Gruppe.
| Hersteller | Hersteller: Biohof Borghoff |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Regional |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |
In einer weit gestellten Fruchtfolge wird auf dem Biohof Getreide, Ackerbohnen, Kartoffeln und Kleegras produziert. Sommergemüse wie Aubergine oder Paprika werden in Gewächs- und Folienhäusern angebaut. Im Freiland wird das Sortiment mit verschiedenen Sorten Kürbis, Artischocken, Gelber Bete und Mauritzer Hörnchen, einer alten Kartoffelsorte in Hörnchenform, ergänzt.