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Auch Andenbeere oder Kapstachelbeere genannt.
Allgemeines: Heimat der exotischen Pflanze sind die südamerikanischen Anden (Andenbeere). Dort wachsen sie heute noch und darüber hinaus in Südafrika, Australien, Indien, Kenia und
Neuseeland. Sie ist mit unserer heimischen Lampionblume verwandt, die ihr sehr ähnlich sieht. Beide gehören zur Familie der Nachtschattengewächse. Allerdings sind nur die Andenbeeren
essbar. Von den Früchten der Lampionblume sollte man die Finger lassen, da sie als schwachgiftig gelten.
Der papierartige Blütenkelch von Physalis peruviana sieht wie ein Lampion aus. Innen liegt die runde, glänzende Beere. Wenn die Kelchblätter trocknen und sich braun färben, ist Erntezeit.
Man pflückt die Beere zusammen mit dem Blütenkelch, so ist sie gut geschützt und hält sich länger frisch.
Weil der Ertrag gering ist, sind Physalis eine teure Delikatesse.
Man kann sie auch als Kübelpflanze ziehen und dann selbst Früchte ernten. Dafür muss die Pflanze aber frostsicher stehen.
Sie wird roh gegessen und eignet sich wunderbar zur Dekoration.
| Hersteller | Hersteller: 9SC |
| Verband | Demeter |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | Stück |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |
| Weitere Eigenschaften | vegan |