Hier kommen die biofrischen Infos von Ökullus:
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Newsletter KW26
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Liebe Kundin und lieber Kunde,
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warme Gewitterluft liegt in der Luft und pünktlich zum Wochenende wird es sommerlich heiß. Genau die richtige Zeit für leichte Gerichte, frische Zutaten und unkomplizierten Genuss.
Freut euch auf die ersten Frühkartoffeln direkt von unseren Feldern in Handorf, spannende Fakten rund um die Biogurke, sommerliche Rezepte, ausgewählte Angebote für die kommenden Tage und unser neues Feinschmecker-Käse-Paket.
Wir wünschen euch ein sonniges Wochenende und viel Freude beim Entdecken!
Euer Ökullus-Team
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Neues Feinschmecker-Paket
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Zeit für neue Geschmackserlebnisse: Einmal im Monat stellen wir dir zwei ausgewählte Käsespezialitäten vor. Für dein Feinschmecker-Paket kannst du dir beide Sorten jeweils im Doppel sichern und in vollen Zügen genießen.
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Le vieux du Jura Schon die Römer schätzten helvetischen Käse, der schon damals für seine gute Qualität bekannt war. Das Besondere an "Le vieux du Jura" ist, dass er traditionell aus Rohmilch hergestellt wird. Die Rohmilchflora beeinflusst das Käse-Aroma in einzigartiger Weise. Nach seiner Reifung in über 1000 Meter Höhe enthüllt der "Le vieux du Jura" einen gelben, geschmeidigen Teig unter seiner rötlich-braunen Rinde. Dieser birgt in sich das ganze Aroma der natürlichen Vollmilch der Schweizer Juraweiden, das selbst erfahrene Käsekenner immer wieder aufs Neue begeistert.
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Grand Munster Haxaire Der Munsterkaese ist ein Weichkäse und in den Vogesen überall präsent. Er wird mehrmals mit einer Mischung aus Salzlake und speziellen Bakterien gewaschen. Dadurch erhält die essbare Rinde ihre rötliche Oberfläche, die man Rotschmiere nennt. Des Weiteren wird der Käse aus Kuhmilch, die einen Tag alt ist, hergestellt und in verschiedenen Reifegraden verkauft. Seine Entstehung hat der Munster Benediktinermönchen zu verdanken. Diese siedelten sich 660 im Elsass an und gründeten ein Kloster, um welches die kleine Ortschaft Munster entstand.
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30 Fakten über Bio, die Du (vielleicht) noch nicht wusstest
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Fakt Nr. 19: Was heißt eigentlich Bio bei Gurken?
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Warum lohnt sich Bio ausgerechnet bei Gurken? Weil die besten Inhaltsstoffe in der Schale stecken - und die will man bei Bio bedenkenlos essen.
Wusstest du, dass die Gurke botanisch gesehen eine Beere ist? Und dass ihre wertvollsten Inhaltsstoffe - Vitamine, Mineralstoffe, Antioxidantien - vor allem in der Schale stecken? Genau deshalb lohnt sich Bio hier besonders. Wer die Schale isst, will sicher sein, was drauf ist. Im Bio-Anbau sind chemisch-synthetische Pestizide verboten - die Schale einer Bio-Gurke kann man bedenkenlos essen. Dazu kommt: Freilandgurken aus der Region gibt es ab Mitte Juli. Kein beheiztes Gewächshaus, keine langen Transportwege, keine Folie drum - einfach Gurke, wie sie sein soll.
Und falls sie mal etwas krumm ist: bei uns kein Problem. Geschmack und Qualität haben mit der Form nichts zu tun.
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Alle Zeichen stehen auf Sommer: Unsere Frühkartoffel-Ernte hat begonnen!
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