Neuigkeiten

Getreide für Cibaria

Bioland Hofgut Schulze Buschhoff, Getreideverladung

Unser Sommerweizen und unser Dinkel wurde diese Woche auf den großen LKW verladen und zum Iburgshof transportiert. Dort wird das Getreide gereinigt und der Dinkel geschält, um dann backfertig an Cibaria in Münster geliefert zu werden. In der Vollkornbäckerei wird das Getreide täglich frisch in die große Teigschüssel gemahlen und direkt zu leckeren Backwaren verarbeitet.

Als Bindeglied zwischen Backstube und Getreidefeld versteht sich der Bioland-Betrieb Iburgshof aus Belm, nordöstlich von Osnabrück. Dort wird Getreide professionell aufbereitet, das heißt Steinchen werden aussortiert, das Getreide wird entstaubt und Dinkel wird geschält. Danach werden die Getreidepartien getrennt für die Bäckereien gelagert. Cibaria bekommt dann auf Abruf unseren backfertig aufbereiteten Weizen oder Dinkel geliefert.

Die anfallenden Bio-Dinkelspelzen erhalten wir zurück. Sie sind eine perfekte Einstreu für die Legehennen-Nester unsere Hühner.

Der Getreideanbau auf unserem Ackerland ist Teil der Fruchtfolge im 6-Jahres Rhythmus mit dem wir die nachhaltige Erneuerung, Erhaltung und optimale Nutzung der Bodenfruchtbarkeit ermöglichen. Unkrautwuchs kann dadurch eingedämmt und die Massenvermehrung von Schädlingen vermindert werden. Mit einer gesunden Bodenfauna und –flora, einem verbesserten Wasser- und Lufthaushalt des Bodens erreichen wir die optimale Nährstoffverfügbarkeit für unseren Gemüse- und Getreideanbau.

Weihnachtsbaumverkauf

Bio-Weihnachtsbäume vom Hofgut Schulze Buschhoff aus Münster-Handorf
Bio-Weihnachtsbäume Hofverkauf am Hofgut Schulze Buschhoff aus Münster-Handorf

Auch in diesem Jahr bieten wir auf unserem Hofgut in Münster-Handorf wieder Bioland-Weihnachtsbäume an:

 

Weihnachtsbaumverkauf auf dem Hofgut Schulze Buschhoff

10. – 23.12.2018, täglich 10 – 18 Uhr

24.12.2018, 10 - 12 Uhr

 

Bei Glühwein und Keksen können Sie in aller Ruhe Ihren Baum aussuchen. Sie erhalten Nordmanntannen und Nobilistannen, Blaufichten, Rotfichten und Omorika-Fichten, mit oder ohne Ballen, klein oder groß.

 

Bio-Weihnachtsbäume, was bedeutet das?

Die Weihnachtsbäume sind überwiegend aus eigenem Bioland-Anbau, zum Teil auch zu gekauft vom Bioland Gartenbaubetrieb Lüdenbach aus Engelskirchen. Weihnachtsbäume aus zertifiziertem Bioanbau wachsen ohne chemisch-synthetische Düngemittel und ohne Pestizide auf. Unsere Düngung erfolgt mit organischen Mitteln. Den Aufwuchs in unseren Weihnachtsbaumkulturen verhindern wir durch mechanische Pflegemaßnahmen. Der Einsatz von Unkrautvernichtungsmitteln ist nicht erforderlich.

Dadurch entwickelt sich zwischen den Bäumen ein Bewuchs mit Gräsern und Kräutern, der Lebensraum für zahlreiche Nützlinge bietet. Die Bäume bleiben auf natürliche Weise gesund und widerstandsfähig.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihre Familie Schulze Buschhoff & das Ökullus Team

Testphase plastikfrei verpacken

plastikfreie Vepackung in der grünen Kiste von Ökullus

Wir möchten Müll vermeiden und noch weniger Plastik verwenden! Zahlreiche Kundenwünsche bestätigen uns in diesem Vorhaben.

Deshalb starten wir ab sofort eine Testphase plastikfreies Verpacken, d.h. Plastik wird ab sofort durch Papiertüten ersetzt und wo möglich, verzichten wir 100% auf eine Umverpackung!

Wir beobachten genau, ob die unverpackte Ware trotzdem frisch und unversehrt bei Ihnen zu Hause ankommen wird. Wir das sind die PackerInnen und FahrerInnen aber auch die KollegInnen der Kistenplanung und Kundenbetreuung.

Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben. Wir denken dies ist ein weiterer und richtiger Schritt im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens!

Über Ihre Rückmeldungen freuen wir uns.

Elektroauto bringt grüne Kisten

Lieferservice Ökullus - biofrisch zu Ihnen nach Hause

Vielleicht haben Sie den fast lautlosen kleinen weißen Kastenwagen bereits auf den Straßen Münsters entdeckt? Das ist unser neuer „e-kullus“!

"Wir brauchen ein neues Lieferfahrzeug", hieß es vor einigen Monaten, doch welches Fahrzeug ist für unsere Zwecke das richtige?

Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen - dafür steht Ökullus. So decken wir bspw. unseren Energieverbrauch zu 100 % durch Ökostrom und produzieren seit mehreren Jahren mit unserer Solaranlage auf den Dächern des Hofgutes selbst Strom.

Nach langer Recherche und Testfahrten fiel die Wahl auf den StreetScooter, ein Elektromobil der Deutschen Post. Das Laderaumvolumen und die extrabreiten Schiebetüren eignen sich perfekt für unsere FahrerInnen. Sie können die grünen Kisten einfach ins Auto stapeln, ohne auf Radkästen oder sonstige Einbauten achten zu müssen.

Jetzt musste noch schnell ein passender Name gefunden werden, schließlich handelt es sich hierbei um einen neuen Ökullus-Mitarbeiter :). Wir haben bereits einen „Egg-bert“, mit ihm transportieren wir die Eier von den Hühnermobilen zum Hof. Das neue Elektroauto wurde liebevoll „e-kullus“ getauft. Mit seiner Reichweite von maximal 70 km nutzen wir es für kleinere Touren zum Beispiel in die Stadt für Auslieferungen an Schulen, Cibaria und ins Prütt.

Nachts kommt es dann an die Ladestation, um am nächsten Tag wieder mit Ihren grünen Kisten unterwegs sein zu können.

Eigener Apfelsaft aus Handorf

Bioland-Apfelsaft von eigenen Streuobstwiesen aus der Region

Im Oktober konnten wir das erste Mal Bioland-Umstellungsware auf unserer Obstwiese in Handorf-Dorbaum ernten und daraus eigenen Apfelsaft pressen! 100% naturtrüber Apfelsaft von Streuobstwiesen in Münster. Alte Apfelsorten des Münsterlandes sorgen für einen regionaltypischen Geschmack dieses naturtrüben Saftes.

Das Bioland Hofgut trägt dazu bei, Streuobstwiesen zu erhalten. Seit 2016 bewirtschaften wir zusätzlich zu unserer Obstwiese direkt am Hof noch eine weitere Streuobstwiese auf dem Hof Herweg-Freye in Dorbaum. Auf der hofnahen Obstwiese konnten wir vor wenigen Tagen weitere Apfelbäume nachpflanzen. Die Bioland-Baumschule PFLANZLUST hat uns nach einer ausführlichen Beratung durch den zertifizierten Obstgehölzpfleger Andreas Beesten aus Münster 8 Hochstamm-Bäumchen alter Apfelsorten geliefert. Sie tragen die klangvollen Namen wie „Rheinischer Krummstiel“ oder „Gelber Bellefleur“. Wir freuen uns schon auf die erste Blüte und wohlschmeckenden Äpfel.

Ab sofort erhalten Sie bei uns im Shop den neuen Ökullus-Streuobstwiesen-Apfelsaft. Der Streuobstwiesen-Apfelsaft vom NABU Münsterland wird ersetzt. Als zertifizierter Bio-Händler des Ökokistenverbandes haben wir uns verpflichtet 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau anzubieten. Das kann beim Streuobstwiesenprojekt vom NABU Münsterland leider nicht garantiert werden.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Apfelsaft genauso gut schmeckt und freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Sonniges Hoffest und Apfeltag

Ökullus Hoffest 7.Oktober 2018
11. Münsterländer Apfeltag NABU Münsterland
frisches Brot aus dem Holzbackofen von Cibaria beim Ökullus Hoffest 2018
 

Sonne und blauer Himmel begleiteten unser Hoffest am 7. Oktober 2018. Zusammen mit dem Münsterländer Apfeltag vom NABU und dem 1. Ökullus-Lauf von Wasser+Freizeit e.V. war auf unserem Hofgut ein breites Programm geboten.

Zahlreiche Besucher aus Münster und Umgebung haben sich über Streuobstwiesenprojekte, Bioland-Anbau oder den Lieferservice von Ökullus informiert. Bei Führungen in der Ziegenkäserei von Scellebelle oder zu den mobilen Hühnerställen des Hofgutes gab es Interessantes über Tierhaltung und Käseherstellung zu erfahren.

Die vielen Kinder konnten sich auf der Strohburg austoben, Karussel fahren oder eine Fahrt auf der legendären Hoffest-Röllchenbahn wagen. "So viele verschiedene Apfelsorten wachsen bei uns im Münsterland?" Manch einer staunte über die Sortenvielfalt, die der NABU aufgetischt hatte. Außerdem gab es Schafwollprodukte, Holzschnitzarbeiten, Beratung über Naturfarben und Vieles mehr. Das frisch im Holzofen gebackene Kartoffelbrot von Cibaria oder die leckeren Gerichte der Kochstation waren eine willkommene Stärkung zwischendurch.

Naturkosmetik-Hersteller Logocos wurde durch L'Oréal übernommen

Naturkosmetik im Ökullus-Shop

Der Naturkosmetik-Hersteller Logocos wurde durch L'Oréal übernommen, damit gehören auch Marken wie "Sante" und "Logona", sowie "Heliotrop","Fitne" und "Ihre Klassiker" zu L'Oréal.

"Es ist nicht der erste Einkauf, den das französische Make-Up-Unternehmen im Naturkosmetik-Markt tätigte. In der Vergangenheit blickte L'Oréal vor allem in Richtung USA. Bereits 2000 übernahm der Weltmarktführer das Traditionsunternehmen Kiehl's. Eine New Yorker Apotheken-Marke, die seit 1851 Körper- und Gesichtscremes herstellt. Der Jahresumsatz von Kiehl's stieg" so die Mitteilung unseres Naturkosthändlers.

Mit rund 23% ist Nestlé an L'Oréal beteiligt.

Wir bedauern diese Entscheidung der Eigentümer von Logocos sehr. Insbesondere die fachhandelstreue Marke Logona sowie Teile des Sante-Sortimentes stehen in vielen Läden und sind kurzfristig sicherlich nicht vollumfänglich mit gleichen Alternativartikeln zu besetzen, doch wir geben uns Mühe.

Unser Weg - seit über 20 Jahren - steht für eine eigenständige, 100 % bio-ausgerichtete Bio-Bewegung, die das Ziel verfolgt, möglichst konzernfreien Handel zwischen und für Menschen zu organisieren und zu professionalisieren. Wir werden die Logocos-Produkte nicht mehr vertreiben, daher haben wir ab sofort alle Produkte von Logona und Sante bei uns aus dem Sortiment genommen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Bio-Marken im Besitz von multinationalen Konzernen, die eine Verbesserung ihres eigenen Produktportfolios durch gezielten Zukauf von Bio-Kompetenz erreichen wollen, mit der Gefahr des unternehmerischen „Greenwashing“, entsprechen nicht unserem Verständnis von bio.

Wenn die guten Vorsätze geliefert werden - Ökokiste e.V.

Ökullus ist Verbandsmitglied von Ökokiste e.V.

Seit 2016 ist Ökullus dem Verband Ökokiste e.V. angeschlossen und damit einer von über 40 zertifizierten Ökokisten-Lieferbetrieben deutschlandweit. Jeder einzelne hat sich mit Leib und Seele der Idee „Bio“ verschrieben. Gemeinschaftlich verpflichten sich alle Mitgliedsbetriebe des Verbandes der Sicherung hoher Qualitätsstandards, der nachhaltigen Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, dem ehrlichen und offenen Austausch von Erfahrungen und der Förderung des ökologischen Landbaus in der Region.

Konsequent ökologisch

Der Unterschied zu den unzähligen Lieferservices, die derzeit aus dem Boden sprießen: Mitgliedsbetriebe des Vereins Ökokiste e.V. handeln ganzheitlich und nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.

Denn: Bio ist nicht gleich Bio – auch bei Öko-Waren gibt es Unterschiede. Bio-Lebensmittel gibt es heute überall. Im Supermarkt, in Internet-Stores, selbst bei den Discounter-Ketten ist die Auswahl fast unüberschaubar. Trotz Bio-Siegel ist oft unklar, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bio-Grundsätzen sie produziert wurden. Discounter beispielsweise beziehen ihre Bio-Ware häufig über konventionelle Agrarkonzerne mit einer Bio-Schiene, die oft nur die Mindeststandards erfüllen. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die zum Teil großen Preisunterschiede bei Bio-Produkten. Denn letztlich ist es eine einfache Rechnung: Ist der Endpreis eines Bio-Produkts auffallend niedrig, wurden die Kosten irgendwo anders eingespart und den Preis zahlt jemand anderes. Und nicht nur deswegen ist es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, wo das eigene Essen herkommt. Wer nachhaltig und bewusst einkaufen möchte, kann nicht ausschließlich auf den Preis achten – wichtig sind vor allem transparente Lieferketten.  Ökokisten-Kunden können sich darauf verlassen, dass die Erzeugnisse, die sie in ihrer Ökokiste finden, unter nachhaltig ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen erzeugt wurden.

Regionalität an erster Stelle

Jeder Mitgliedsbetrieb liefert im eigenen Umland aus. Obst, Gemüse, Milch, Käse, Eier, Fleisch & Co. stammen entweder vom eigenen Hof oder werden von Bio-Erzeugern (wenn möglich regional) nach strengsten Richtlinien bezogen. Große Teile des Ökokisten-Angebots tragen das Siegel eines Anbauverbands wie Demeter oder Bioland.  Was regional nicht vorhanden ist, beziehen wir von ausgewählten in- und ausländischen Zulieferern, die unseren Qualitätsanspruch teilen. Flugware kommt gar nicht in die Kiste.

Was Ökokisten-Betriebe erfüllen müssen

Neben den externen Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung für Bio-Erzeuger unterliegt jeder Lieferbetrieb zusätzlich den eigenen strengen Verbandsrichtlinien von Ökokiste e.V. Damit wird Produkt- und Servicequalität, Regionalität und Transparenz sowie ein soziales und ökologisch verantwortungsvolles Handeln gesichert. Die Verbandsrichtlinien umfassen Ausschlusskriterien und Punktkriterien. Deren Einhaltung wird von unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstellen geprüft. Ausschließlich Betriebe, die alljährlich das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren des Verbands Ökokiste e.V. durchlaufen, dürfen unter der Bezeichnung „Ökokiste“ arbeiten.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte, die wir Ihnen liefern, stammen ausnahmslos und damit zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau.
  • Alle nicht von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte entsprechen den Sortimentsrichtlinien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) und den darin geforderten Zertifizierungsstandards.
  • Der Ökokisten-Betrieb ist selbst Erzeuger oder arbeitet mit mindestens einem regionalen Erzeuger zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verbandsseite unter www.ökokiste.de

Die sieben Bioland-Prinzipien

Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen der Bioland-Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.

Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.


www.bioland-prinzipien.de

Wann ist was reif – unser Saisonkalender

Welches Gemüse hat im Februar Saison? Eine Frage, die immer weniger Menschen beantworten können. In unseren Breitengraden können wir Obst und Gemüse fast überall und jederzeit einkaufen. Obst und Gemüse hat immer Saison!?

Die Globalisierung macht es möglich, meist ohne Rücksicht auf die Umwelt, die Natur, die Arbeitsbedingungen……

 

Doch wie soll man sich bei dieser riesigen Auswahl zurechtfinden?

In unserem Saisonkalender erfahren Sie wann welches Gemüse und Obst in unserer Region Saison hat. Denn wer saisonal und aus der Region kauft, tut Gutes. Es lohnt sich nach dem Saisonkalender einzukaufen.


Sie bekommen knackiges, frisches Gemüse, direkt aus der Region, ohne weite Transportwege.

Durch die natürlichen Erntezeiten im Freiland schmecken die Früchte besser, enthalten mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie sind gesünder, ausgereifter und damit verträglicher (importiertes Gemüse/Obst wird wegen des Transportes meist unreif geerntet und künstlich nachgereift).

Mit dem Kauf von regionalem Gemüse/Obst fördern Sie die hiesigen Arbeitsplätze, unsere Kulturlandschaft, die Umwelt und unser Essverhalten.

 

Wir hoffen Ihnen damit eine praktische Einkaufshilfe zu geben.


Hier finden Sie unseren Saisonkalender zum downloaden.

 

Tipp: Wer ausschließlich  Gemüse aus der Region möchte, der sollte sich für unser Regionalsortiment zu 18 € entscheiden. Von Mai/Juni bis ca. Dezember /Januar packen wir garantiert alles was die Region zu bieten hat.