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Wir haben es satt!-Demo Berlin 18.01.2020

Wir haben es satt!, Demo in Berlin am 18.01.2020
Wir haben es satt!, Demo in Berlin am 18.01.2020

Auszug aus der Pressemitteilung der Veranstalter, Berlin, 18.01.2020:

"27.000 für enkeltaugliche Landwirtschaft und gutes Essen

...Bei der „Wir haben es satt!“-Großdemonstration gehen zum mittlerweile zehnten Mal Zehn­tausende gegen die Agrarindustrie und für eine zukunftsfähige Landwirtschaft auf die Straße. Konventionelle und Öko-Bäuer*innen demonstrieren im Schulterschluss mit der Gesellschaft gegen die fatalen Auswirkungen der intensiven industriellen Landwirtschaft. Gemeinsam zeigt das Bündnis zugleich Wege für eine bäuerliche Landwirtschaft auf, die auf breite Zustimmung in der Bevölkerung trifft und den Bauernhöfen wirtschaftliche Perspektiven bietet."

Wir von Ökullus waren dabei und fanden insbesondere die Rede der Globalisierungskritikerin und Preisträgerin des alternativen Nobelpreises Vandana Shiva aus Indien sehr eindruckend.

Infoveranstaltung zu unseren Saisongärten

ökullus genussgärten - für eine Saison Biolandgärtner sein

Am 6. Februar 2020 findet wieder eine Infoveranstaltung zu den Ökullus Genussgärten statt. Dort erfahren Sie Aktuelles zur Genussgartensaison 2020, können Fragen stellen und sich untereinander austauschen.

Alle Interessierten und bereits angemeldeten Gärtner/innen sind herzlich eingeladen.

Wir suchen

Verantwortlichen Mitarbeiter (m/w/d) für unsere Wochenmarktstände in Münster

Lesen Sie mehr unter Jobangebot

Ökokiste e.V. - der Verband für Ökokisten Lieferbetriebe

Ökullus ist Verbandsmitglied von Ökokiste e.V.

Seit 2016 ist Ökullus dem Verband Ökokiste e.V. angeschlossen und damit einer von über 40 zertifizierten Ökokisten-Lieferbetrieben deutschlandweit. Jeder einzelne hat sich mit Leib und Seele der Idee „Bio“ verschrieben.

Konsequent ökologisch

Der Unterschied zu den unzähligen Lieferservices, die derzeit aus dem Boden sprießen: Mitgliedsbetriebe des Vereins Ökokiste e.V. handeln ganzheitlich und nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.

Ökokisten-Kunden können sich darauf verlassen, dass die Erzeugnisse, die sie in ihrer Ökokiste finden, unter nachhaltig ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen erzeugt wurden.

Regionalität an erster Stelle

Jeder Mitgliedsbetrieb liefert im eigenen Umland aus. Obst, Gemüse, Milch, Käse, Eier, Fleisch & Co. stammen entweder vom eigenen Hof oder werden von Bio-Erzeugern (wenn möglich regional) nach strengsten Richtlinien bezogen. Große Teile des Ökokisten-Angebots tragen das Siegel eines Anbauverbands wie Demeter oder Bioland.  Was regional nicht vorhanden ist, beziehen wir von ausgewählten in- und ausländischen Zulieferern, die unseren Qualitätsanspruch teilen. Flugware kommt gar nicht in die Kiste.

Was Ökokisten-Betriebe erfüllen müssen

Neben den externen Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung für Bio-Erzeuger unterliegt jeder Lieferbetrieb zusätzlich den eigenen strengen Verbandsrichtlinien von Ökokiste e.V. Damit wird Produkt- und Servicequalität, Regionalität und Transparenz sowie ein soziales und ökologisch verantwortungsvolles Handeln gesichert. Die Verbandsrichtlinien umfassen Ausschlusskriterien und Punktkriterien. Deren Einhaltung wird von unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstellen geprüft. Ausschließlich Betriebe, die alljährlich das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren des Verbands Ökokiste e.V. durchlaufen, dürfen unter der Bezeichnung „Ökokiste“ arbeiten.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte, die wir Ihnen liefern, stammen ausnahmslos und damit zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau.
  • Alle nicht von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte entsprechen den Sortimentsrichtlinien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) und den darin geforderten Zertifizierungsstandards.
  • Der Ökokisten-Betrieb ist selbst Erzeuger oder arbeitet mit mindestens einem regionalen Erzeuger zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verbandsseite unter www.ökokiste.de

Klimastreik 29.11.2019 auf dem Wochenmarkt

Klimastreikaktion von Ökullus auf dem Roceler Wochenmarkt
Klimastreikaktion von Ökullus auf dem Roceler Wochenmarkt
Klimastreikaktion von Ökullus auf dem Roceler Wochenmarkt
 

Wo finde ich denn heute die Kartoffeln?

Diese und ähnliche Fragen wurden am Roxeler Marktstand am 29. November häufiger gestellt. Im Rahmen der Klimastreikaktion am 29.11. haben wir unser Obst und Gemüse ungewohnt anders präsentiert: nicht wie immer die Kartoffeln ganz außen sondern zusammen mit den regionalen Gemüsesorten in der Mitte des Marktstandes. Je weiter die Anfahrtwege umso weiter nach außen platzierte Marktfrau Rita die Gemüsesorten. So waren Tomaten und Auberginen eher am Rand außen zu finden, Porree, Sellerie und z.B. Kartoffeln in der Mitte.

Ach hier sind die Gurken, wo kommen die denn her?

Im ersten Moment waren die Kunden verwundert ihr Gemüse nicht an gewohnter Stelle vorzufinden. Das Interesse und Verständnis war jedoch im Gespräch mit unseren Marktfrauen schnell geweckt. Für manch einen Kunden war die ungewohnte Präsentation eine willkommene Möglichkeit sich mit einem schnellen Blick über die Regionalität zu informieren.

Wir freuen uns, wenn wir mit dieser Aktion einen kleinen Beitrag zum Bewußtsein für Saisonware aus der Region mit kurzen Anfahrtwegen leisten konnten.

CibariaBrotBike - 762 km von Tübingen nach Münster

Elektro-Lastenrad für Cibaria klimafreundlich von Tübingen nach Münster

Ein neues Elektro-Lastenrad  für die BioVollkornBäckerei cibaria: Die konsequent ökologische Herstellung der Backwaren setzt sich im klimafreundlichen Transport des neuen Lastenrades fort.

Von Montag, 11.11.19 bis Mittwoch, 20.11.19 war cibarias Marktverkäuferin Sabine Thesing unterwegs von Tübingen nach Münster – auf dem neuen Elektro-Lastenrad, das sie dort für cibaria vor Ort beim Hersteller Radkutsche abgeholt hat. Hier in Münster wird das Rad dazu dienen, die Münsteraner Märkte noch klimafreundlicher mit Biobackwaren zu beliefern.

Und der Hintergrund für die 762-km-Radel-Aktion? Statt das Rad per Spedition liefern zu lassen und damit die Klimabilanz nochmal zu erhöhen, war es cibaria wichtig, so schnell wie möglich Klimaneutralität zu erreichen.

Die Klimabelastung durch die Herstellung eines Fahrrad-Akkus wird kompensiert, sobald man 100 Kilometer mit einem solchen Rad fährt. Außerdem muss dann auch wirklich ein Auto ersetzt werden – in cibarias Fall ist das ein Bulli, mit dem bislang die Münsteraner Märkte beschickt werden. Dank Sabines Engagement wurde der Lastenrad-Akku direkt siebenmal wieder eingefahren – und cibaria liefert direkt ab Start klimaneutral.

Die Radtour führte vom Schwabenland durch das Rheinland und das Ruhrgebiet bis ins Münsterland. Unter dem Hashtag #DasBrotBikeKommt lässt sich Sabines Tour auf Facebook und Instagram auch noch einmal nachverfolgen. Ab voraussichtlich Anfang Dezember wird das BrotBike in Münsters Straßen und auf den Märkten unterwegs sein.

Weine und Käse vom Feinsten

Unsere Gaumenschmausveranstaltung im stilvollen Ambiente des Kaminzimmers war wieder Genuss pur.

Die Vielfalt an Geschmack reichte von Riesling über Silvaner bis zum Spätburgunder und Chardonnay, um nur einige der verkosteten Weine zu nennen. Dazu wurden erstklassige Sorten Käse gereicht, unter anderem von der Ziegenkäserei Scellebelle bei uns auf dem Hofgut.

Alle gingen zufrieden und voller wunderbarer Geschmackserlebnisse nach Hause. Wer nicht dabei sein konnte, findet die angebotenen Weine und Käsesorten bei uns im Shop unter "Gaumenschmaus".

Die sieben Bioland-Prinzipien

Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen der Bioland-Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.

Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.


www.bioland-prinzipien.de

Wann ist was reif – unser Saisonkalender

Welches Gemüse hat im Februar Saison? Eine Frage, die immer weniger Menschen beantworten können. In unseren Breitengraden können wir Obst und Gemüse fast überall und jederzeit einkaufen. Obst und Gemüse hat immer Saison!?

Die Globalisierung macht es möglich, meist ohne Rücksicht auf die Umwelt, die Natur, die Arbeitsbedingungen……

 

Doch wie soll man sich bei dieser riesigen Auswahl zurechtfinden?

In unserem Saisonkalender erfahren Sie wann welches Gemüse und Obst in unserer Region Saison hat. Denn wer saisonal und aus der Region kauft, tut Gutes. Es lohnt sich nach dem Saisonkalender einzukaufen.


Sie bekommen knackiges, frisches Gemüse, direkt aus der Region, ohne weite Transportwege.

Durch die natürlichen Erntezeiten im Freiland schmecken die Früchte besser, enthalten mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie sind gesünder, ausgereifter und damit verträglicher (importiertes Gemüse/Obst wird wegen des Transportes meist unreif geerntet und künstlich nachgereift).

Mit dem Kauf von regionalem Gemüse/Obst fördern Sie die hiesigen Arbeitsplätze, unsere Kulturlandschaft, die Umwelt und unser Essverhalten.

 

Wir hoffen Ihnen damit eine praktische Einkaufshilfe zu geben.


Hier finden Sie unseren Saisonkalender zum downloaden.

 

Tipp: Wer ausschließlich  Gemüse aus der Region möchte, der sollte sich für unser Regionalsortiment zu 18 € entscheiden. Von Mai/Juni bis ca. Dezember /Januar packen wir garantiert alles was die Region zu bieten hat.