Neuigkeiten

Wir füllen die Schultüten!

Schultüten gefüllt mit Bio-Qualität

Am 29.08.2018 beginnt die Schule und an den Grundschulen in NRW genießen die Erstklässler Ihren allerersten Schultag.

Voller Erwartung und Neugier beginnt ein aufregender Lebensabschnitt – um diesen zu erleichtern gibt es die schöne Tradition der Schultüte. Sie entspringt aus der Geschichte des Zuckertütenbaums, der besagt, dass in der Schule im Keller ein Schultütenbaum wachse, und wenn die Schultüten groß genug wären, dann wäre es auch höchste Zeit die i-Männchen, oder i-Dötzchen, in die Schule zu schicken. Das „i“ erklärt sich damit, dass früher in der Schule der Buchstabe „i“ am Anfang beim Lesen und Schreiben allen Lernens gestanden hat.

Damit die bunten Tüten auch passend zum Schulanfang gefüllt sind, haben wir eine Auswahl verschiedenster Kleinigkeiten in unserem Shop unter "Rein in die Schultüte!" für Sie zusammengestellt:

  • allerlei Snacks & Leckereien in Bio-Qualität
  • Emil Glas-Trinkflaschen mit Bio-Baumwollhüllen, ob im Lillifee Design oder Capt´n Sharky für jeden ist was dabei
  • Malkasten mit Naturfarben aus dem Garten
  • Badewasserfarbe für ein buntes Bad nach der Schule
  • bruchfeste Buntstifte im praktischen Stifteköcher
  • die beliebten Ökullus-Brotboxen aus nachwachsenden Rohstoffen
  • Seifenblasen, und vieles mehr.

Ökullus wünscht Ihnen und Ihren Kindern einen tollen Schulstart!

Praktikum bei Ökullus - vom Big Apple nach Handorf

Praktikantin Sopia aus New York interessiert sich für ökologischen Landbau

Momentan sieht man früh morgens zwei flinke Füße in „Work Boots“ über unseren Acker huschen.

Sophia, 18 Jahre, absolviert gerade ihr 3-wöchiges Praktikum im Bio-Anbau auf dem Hofgut Schulze Buschhoff. Das ist nichts Ungewöhnliches, doch im Gespräch wird schnell klar - da hat jemand eine weite Anreise hinter sich, denn Sophia ist Amerikanerin und lebt in Brooklyn.

Warum begeistert sich eine junge Amerikanerin für ökologischen Landbau?

Sophia ist schon viel herumgekommen. Nach ihrem High School Abschluss ging es zunächst in das ca. 500 km entfernte Vermont, wo sie an einem sogenannten „Student Travel Programm“ teilnahm. Während ihres Aufenthaltes auf einer „local farm“ sammelte sie erste Erfahrungen im ökologischen Anbau und der Tierzucht.  Der Besuch eines Schlachthofes, der ebenfalls zum Programm gehörte, hat sie besonders geprägt. Seitdem ernährt sie sich vegetarisch. Sie befasst sich mit dem Thema Nachhaltigkeit und Lebensmittelverschwendung und kommt zum Entschluss: „Ich möchte später unbedingt in diesem Bereich arbeiten und meinen Beitrag für eine bessere Zukunft leisten“, sagt Sophia. Gerade in den USA ist den Wenigsten bekannt woher die eingekauften Lebensmittel stammen. Bio-Lebensmittel gelten eher als „Luxusprodukt“, die sich kaum jemand leisten kann.  So gibt es in New York auch nur wenige kleine Läden, die biologische Lebensmittel überhaupt führen.

Warum verschlägt es eine junge Dame aus New York City gerade nach Handorf?

Sophia möchte mehr über ökologischen Landbau erfahren und reist nach Europa. Bei der Arbeit auf einer ökologischen Farm in der Provence, lernte sie zufällig ihre jetzige Gastmutter kennen - eine begeisterte Ökullus-Genussgärtnerin aus Handorf.  Schnell kamen die beiden ins Gespräch und die Idee entstand, dass Sophia doch im darauffolgenden Sommer ein Praktikum bei Ökullus absolvieren könne. Gesagt, getan – jetzt arbeitet Sophia auf unserem Bioland Hofgut mit.

Was gefällt ihr besonders an ihrem Praktikum?

Das gesamte Team ist einfach klasse. Alle sind so nett und haben mich freundlich aufgenommen. Ich habe sehr viel gelernt, besonders die Arbeit mit modernen Landwirtschaftsmaschinen war neu für mich.  Den ganzen Tag draußen in der Natur zu sein, die Arbeit mit den Hofhühnern und auf dem Feld, das liebe ich.“  Zu Ihren Tätigkeiten gehören neben Pflanzung und Unterstützung bei der Ernte auch Unkrautjäten.

Wo geht die Reise nach ihrem Praktikum hin?

Danach gibt es erstmal eine kurze Arbeitspause. Ich reise weiter nach Italien, um dort Bekannte zu besuchen. Und ich werde auf jeden Fall nochmal wiederkommen!“.

Wir wünschen Sophia alles Gute!

Gärtnerprüfung erfolgreich bestanden

gemüsegärtnerin Annika, Lossprechung Münster-Wolbeck

Herzlichen Glückwunsch an Annika, unsere frisch gebackene Gärtnergesellin. Am 12. Juli war die feierliche Lossprechung.

Schon als Kind hat Annika zu Hause im Gemüsegarten gesät, gehackt und geerntet. Auch ihre Großmutter trägt die Leidenschaft fürs Gärtner in sich und hat ihrer Enkelin davon mitgegeben.

So hat sich Annika nach dem Abitur für die Ausbildung zur Gemüsegärtnerin entschieden. „Ich wollte draußen arbeiten und etwas mit den eigenen Händen tun“ sagt Annika.

Lossprechung Gemüsegärtner 2018, Musikalische Begleitung Benjamin

Feierliche Losprechung

Die feierliche Lossprechung der Gärtner in der Gartenbauschule Wolbeck wurde von unserem Auszubildenden Benjamin musikalisch begleitet.

Ausbildung auf dem Bioland Hofgut Schulze Buschhoff

Ungefähr 40 verschiedene Kulturen werden auf dem Hofgut angebaut. Da ist eine Menge Fachwissen zu den unterschiedlichsten Ansprüchen der Gemüsesorten erforderlich. Das erfahrene Gärtnerteam führt die Auszubildenden kompetent in der Regel über 3 Jahre bis zu ihrem Gärtnerabschluss. In dieser Zeit werden alle Arbeitsabläufe von der Aussaat, Pflanzung, der Pflege bis zur Ernte und Vorbereitung für den Verkauf durchlaufen. Auch der Direktverkauf an den Endverbraucher auf den Wochenmärkten gehört am Hofgut mit zur Tätigkeit eines Auszubildenden.

Leidenschaft für Gemüse, Bio und Maschinen

Annika arbeitet mit dem Fobro Mobil

Neben dem Gärtnern hat Annika während ihrer Ausbildung eine weitere Leidenschaft entdeckt: Trecker fahren. Wenn im Winter die Maschinen gereinigt und überholt wurden, war Annika dabei. Auch als die Möglichkeit bestand an einem Kettensägenkurs teilzunehmen, hat sie sich das nicht entgehen lassen und konnte danach bei Baumfällarbeiten auf dem Hofgut mithelfen.

Wir wünschen Annika alles Gute für Ihren weiteren Berufsweg!

Ökullus bringt’s – regional ins Lokal

Gemüselieferung vom Bioland Hofgut ins Prütt-Café

Prütt, so wird das Prütt-Café unter den Münsteranern kurz genannt. Es ist das älteste vegetarische Restaurant in Münster. Egal ob zum Frühstück, Mittagessen, zur Kaffeezeit oder Abendessen, von Montag bis Sonntag kommt frische, vegetarische oder vegane Vollwertküche auf den Tisch.

Kochen ist Handwerkskunst, so Gerrit Friedrichs, seit 2012 Geschäftsführer im Prütt. Deshalb steht für das Team jeden Tag aufs Neue waschen, putzen, schälen, raspeln, schnippeln, braten und dünsten auf dem Programm. Frisch zubereitet schmeckt‘s einfach besser und außerdem weiß man was drin ist im Essen.

Das frische Gemüse, Salate und Eier liefert Ökullus seit mehr als 20 Jahren ins Prütt-Café. Gerade jetzt im Sommer ist die eigene Gemüseernte vom Bioland Hofgut in Handorf sehr vielfältig. Rote Bete, Kohlrabi, Spitzkohl, Blattsalate und Zucchini werden frisch vom Acker direkt in die Prütt-Küche geliefert. Je nach Saison sind auch Knollensellerie, Weiß- und Rotkohl, Topinambur und Kürbis dabei. Das Küchenteam des Restaurants kreiert daraus leckere Rohkostsalate und Gemüsegerichte jeden Tag frisch auf den Teller. Und wer am Wochenende gerne etwas früher schlemmen möchte, für den gibt es beim großen Prütt-Frühstücksbuffet auch ein leckeres Frühstücksei von unseren Hofhühnern.

Wir teilen mit dem Prütt-Team die Wertschätzung von Lebensmitteln, die umwelt- und sozialverträglich hergestellt werden. Der hohe Standard, den wir beim Anbau unseres Bioland - Gemüses verfolgen, wird in der Prütt-Küche durch den Schwerpunkt auf regionale und saisonale Bioprodukte sowie die täglich frische und schonende Zubereitung der Lebensmittel konsequent fortgesetzt.

Und da wir die Gerichte schon mehrfach probiert haben, können wir sagen, diese Qualität schmeckt man wirklich. Da kann die eigene Küche gerne mal kalt bleiben, denn es gibt ja das Prütt!

Sommer - Sonne - Sonnenschutz

Sonnenschutzmittel bei Naturkosthandel Ökullus aus Münster

Sonnenschutz ist enorm wichtig, doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von Sonnenschutzmitteln behindert werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden.

Die Empfindlichkeit unserer Haut gegen UV-Strahlung kann durch Mikronährstoffe wie Carotinoide, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen, verringert werden. Sie schützen unsere Haut von innen und erhöhen so den körpereigenen Lichtschutzfaktor. Lieferanten sind nahezu alle roten, orangefarbenen und dunkelgrünen Gemüse und Früchte sowie Ölsaaten und Nüsse.

Eine Studie zum Thema Gesundheitswert von Tomaten, wurde von den englischen Universitäten in Manchester und Newcastle durchgeführt. Das Ergebnis: Eine Ernährung, die einen hohen Anteil an gekochten Tomaten enthält, unterstützt den Körper, die UV-Strahlung der Sonne abzuwehren und somit Hautschäden, sowie die Auswirkungen des Alterns aufzuschieben.

Für den Schutz von außen halten wir in unserem Shop verschiedenen Sommer-Sonne-Sonnenschutz-Produkte für Sie bereit:

  • Pflegende Sonnenlotionen
  • reichhaltige Sonnencremes & Sonnenmilch & Spray
  • kühlendes After Sun für die Pflege nach dem Sonnenbad

Naturkosmetik unterscheidet sich von konventioneller Kosmetik durch die Verwendung von ausgesuchten Inhaltsstoffen natürlicher Herkunft. Die Haut soll in ihren natürlichen Funktionen nicht durch aggressive synthetische Farb- und Duftstoffe oder Konservierungsmittel gestört werden. Deshalb sind die Produkte u.a. auch frei von Rohstoffen auf Erdölbasis, Silikonen, gentechnisch veränderten Organismen und radioaktiver Bestrahlung. Zusätzlich werden zertifizierte Naturkosmetika nicht an Tieren getestet. 

Hoffest 2018

Termin zum Vormerken:

 

Ökullus Hoffest + Münsterländer Apfeltag 2018

7. Oktober 2018 von 11:00 bis 18:00 Uhr

auf dem Bioland Hofgut Schulze Buschhoff in Münster -Handorf

 

Dieses Jahr in Verbindung mit dem 1. Ökullus-Lauf !

Gefräßige Gäste

Kartoffelkäfer

Kartoffelkäferinvasion auf unserem Bioland-Acker

Dieses Jahr machen uns auf unserem Kartoffelacker besonders unliebsame Gäste Kummer – die Kartoffelkäfer. Zwar sind sie mit ihrem gelb-schwarz-gestreiften Gewand schön anzusehen, jedoch bringen die Schädlinge eine unschöne Eigenschaft mit sich - sie lieben unsere Kartoffeln heiß und innig – und fressen mit Vorliebe ihre Blätter!

Schadbild

Die ersten beiden Larvenstadien des Kartoffelkäfers verursachen praktisch noch keinen nennenswerten Schaden an der Wirtspflanze. Erst die reiferen Larven sind sehr gefräßig und verantwortlich für einen Rand- und Lochfraß an den Blättern von Kartoffelpflanzen. Bei starkem Befall kommt es zum völligen Kahlfraß, wobei nur die kräftigen Blattrippen übrig bleiben. Im kleinen Rahmen, beispielsweise im eigenen Garten, reicht zur Bekämpfung des Käfers das regelmäßige Absammeln bzw. Zerquetschen der Larven und Käfer aus.

Biologische Bekämpfung auf unserem Bioland-Hofgut

Um größeren Ernteverlusten vorzubeugen, mussten wir in diesem Jahr das zweite (!) mal in der 22-jährigen Geschichte von Ökullus auf ein natürliches, im ökologischen Landbau zugelassenes, Pflanzenschutzmittel zurückgreifen.  Der von uns eingesetzte Wirkstoff des asiatischen Neem-Baums ist nicht bienengefährlich und hat ein breites Wirkungsspektrum.

Wichtigster Bestandteil des Öls ist der Wirkstoff Azadirachtin, der die Schädlinge vom Fressen abhält. Daneben sorgen weitere 20 Inhaltsstoffe dafür, dass Pflanzen geschützt und Schadinsekten in ihrer Vermehrung gehemmt werden. Neben der Wahl des richtigen Mittels sind auch der Behandlungszeitpunkt sowie das Wetter ausschlaggebend für den Bekämpfungserfolg. Da das Mittel sehr UV-empfindlich ist, können wir es nur in den Abendstunden ausbringen.

Dabei werden ausschließlich unsere Frühkartoffeln gespritzt, da die Lagerkartoffeln auf einem anderen Acker stehen und glücklicherweise nicht von der Käferplage betroffen sind.

Wenn die guten Vorsätze geliefert werden - Ökokiste e.V.

Ökullus ist Verbandsmitglied von Ökokiste e.V.

Seit 2016 ist Ökullus dem Verband Ökokiste e.V. angeschlossen und damit einer von über 40 zertifizierten Ökokisten-Lieferbetrieben deutschlandweit. Jeder einzelne hat sich mit Leib und Seele der Idee „Bio“ verschrieben. Gemeinschaftlich verpflichten sich alle Mitgliedsbetriebe des Verbandes der Sicherung hoher Qualitätsstandards, der nachhaltigen Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, dem ehrlichen und offenen Austausch von Erfahrungen und der Förderung des ökologischen Landbaus in der Region.

Konsequent ökologisch

Der Unterschied zu den unzähligen Lieferservices, die derzeit aus dem Boden sprießen: Mitgliedsbetriebe des Vereins Ökokiste e.V. handeln ganzheitlich und nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.

Denn: Bio ist nicht gleich Bio – auch bei Öko-Waren gibt es Unterschiede. Bio-Lebensmittel gibt es heute überall. Im Supermarkt, in Internet-Stores, selbst bei den Discounter-Ketten ist die Auswahl fast unüberschaubar. Trotz Bio-Siegel ist oft unklar, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bio-Grundsätzen sie produziert wurden. Discounter beispielsweise beziehen ihre Bio-Ware häufig über konventionelle Agrarkonzerne mit einer Bio-Schiene, die oft nur die Mindeststandards erfüllen. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die zum Teil großen Preisunterschiede bei Bio-Produkten. Denn letztlich ist es eine einfache Rechnung: Ist der Endpreis eines Bio-Produkts auffallend niedrig, wurden die Kosten irgendwo anders eingespart und den Preis zahlt jemand anderes. Und nicht nur deswegen ist es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, wo das eigene Essen herkommt. Wer nachhaltig und bewusst einkaufen möchte, kann nicht ausschließlich auf den Preis achten – wichtig sind vor allem transparente Lieferketten.  Ökokisten-Kunden können sich darauf verlassen, dass die Erzeugnisse, die sie in ihrer Ökokiste finden, unter nachhaltig ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen erzeugt wurden.

Regionalität an erster Stelle

Jeder Mitgliedsbetrieb liefert im eigenen Umland aus. Obst, Gemüse, Milch, Käse, Eier, Fleisch & Co. stammen entweder vom eigenen Hof oder werden von Bio-Erzeugern (wenn möglich regional) nach strengsten Richtlinien bezogen. Große Teile des Ökokisten-Angebots tragen das Siegel eines Anbauverbands wie Demeter oder Bioland.  Was regional nicht vorhanden ist, beziehen wir von ausgewählten in- und ausländischen Zulieferern, die unseren Qualitätsanspruch teilen. Flugware kommt gar nicht in die Kiste.

Was Ökokisten-Betriebe erfüllen müssen

Neben den externen Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung für Bio-Erzeuger unterliegt jeder Lieferbetrieb zusätzlich den eigenen strengen Verbandsrichtlinien von Ökokiste e.V. Damit wird Produkt- und Servicequalität, Regionalität und Transparenz sowie ein soziales und ökologisch verantwortungsvolles Handeln gesichert. Die Verbandsrichtlinien umfassen Ausschlusskriterien und Punktkriterien. Deren Einhaltung wird von unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstellen geprüft. Ausschließlich Betriebe, die alljährlich das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren des Verbands Ökokiste e.V. durchlaufen, dürfen unter der Bezeichnung „Ökokiste“ arbeiten.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte, die wir Ihnen liefern, stammen ausnahmslos und damit zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau.
  • Alle nicht von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte entsprechen den Sortimentsrichtlinien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) und den darin geforderten Zertifizierungsstandards.
  • Der Ökokisten-Betrieb ist selbst Erzeuger oder arbeitet mit mindestens einem regionalen Erzeuger zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verbandsseite unter www.ökokiste.de

Pflanzenschutzmittel - wirklich alternativlos?

Biolandbau funktioniert auch ohne Agrarchemie. Ein interessanter Beitrag der Lokalzeit Münsterland vom 12.07.2017 mit Jörg Schulze Buschhoff.

Schauen Sie sich den Beitrag an: Pflanzenschutzmittel - wirklich alternativlos?

Ökullus in der Zeitung

Die WN Münster schreibt am 18.05. "600 Abo-Kisten gehen auf Reisen", lesen Sie hier

Die sieben Bioland-Prinzipien

Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen der Bioland-Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.

Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.


www.bioland-prinzipien.de

Wann ist was reif – unser Saisonkalender

Welches Gemüse hat im Februar Saison? Eine Frage, die immer weniger Menschen beantworten können. In unseren Breitengraden können wir Obst und Gemüse fast überall und jederzeit einkaufen. Obst und Gemüse hat immer Saison!?

Die Globalisierung macht es möglich, meist ohne Rücksicht auf die Umwelt, die Natur, die Arbeitsbedingungen……

 

Doch wie soll man sich bei dieser riesigen Auswahl zurechtfinden?

In unserem Saisonkalender erfahren Sie wann welches Gemüse und Obst in unserer Region Saison hat. Denn wer saisonal und aus der Region kauft, tut Gutes. Es lohnt sich nach dem Saisonkalender einzukaufen.


Sie bekommen knackiges, frisches Gemüse, direkt aus der Region, ohne weite Transportwege.

Durch die natürlichen Erntezeiten im Freiland schmecken die Früchte besser, enthalten mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie sind gesünder, ausgereifter und damit verträglicher (importiertes Gemüse/Obst wird wegen des Transportes meist unreif geerntet und künstlich nachgereift).

Mit dem Kauf von regionalem Gemüse/Obst fördern Sie die hiesigen Arbeitsplätze, unsere Kulturlandschaft, die Umwelt und unser Essverhalten.

 

Wir hoffen Ihnen damit eine praktische Einkaufshilfe zu geben.


Hier finden Sie unseren Saisonkalender zum downloaden.

 

Tipp: Wer ausschließlich  Gemüse aus der Region möchte, der sollte sich für unser Regionalsortiment zu 18 € entscheiden. Von Mai/Juni bis ca. Dezember /Januar packen wir garantiert alles was die Region zu bieten hat.