Neuigkeiten

Achtung frostige Temperaturen angesagt!

Thermobox für Ihre grüne Kiste

Steht Ihre grüne Kiste zu kalt bekommt das Obst und Gemüse "kalte Füße". Deshalb sorgen Sie bitte bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt für einen frostfreien Abstellplatz und denken Sie daran geeignete Kisten, Isolierboxen oder Decken bereitzulegen, wenn Sie nicht da sind.

Der Fahrer kann dann die Kiste abdecken oder umpacken. Oder zeigen Sie dem Fahrer wo die Ware frostsicher abgestellt werden kann. Ab dem Zeitpunkt der Übergabe können wir keine Verantwortung für Frostschäden übernehmen. 

Einen optimalen Schutz bietet unsere Thermobox, passend für 1 oder 2 grüne Kisten. Sie ist perfekt gegen winterliche Kälte, sommerliche Hitze, Regen und Tierfraß. Die Thermobox aus EPP (expandiertes Polypropylen, kein Styropor!) ist bruchstabil, robust, langlebig, leicht, hygienisch und besitzt beste Isoliereigenschaften.

Sie können bei uns im Shop Thermoboxen zum Selbstkostenpreis kaufen. In die kleine (45,00 €) passt eine grüne Kiste und in die große (49,00 €) zwei. Sie finden die Kisten im Shop unter "Naturwaren".

Auf nach Berlin!

Wir haben es satt! Demo 2019

Aufruf zur Demo in Berlin am 19.01.2019

aus www.wir-haben-es satt.de: Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. ... Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen. Deswegen schlagen wir – die bunte, vielfältige und lautstarke Bewegung – mit unseren Töpfen Alarm für die Agrarwende!

weiter Infos unter www.wir-haben-es satt.de

Getreide für Cibaria

Bioland Hofgut Schulze Buschhoff, Getreideverladung

Unser Sommerweizen und unser Dinkel wurde diese Woche auf den großen LKW verladen und zum Iburgshof transportiert. Dort wird das Getreide gereinigt und der Dinkel geschält, um dann backfertig an Cibaria in Münster geliefert zu werden. In der Vollkornbäckerei wird das Getreide täglich frisch in die große Teigschüssel gemahlen und direkt zu leckeren Backwaren verarbeitet.

Als Bindeglied zwischen Backstube und Getreidefeld versteht sich der Bioland-Betrieb Iburgshof aus Belm, nordöstlich von Osnabrück. Dort wird Getreide professionell aufbereitet, das heißt Steinchen werden aussortiert, das Getreide wird entstaubt und Dinkel wird geschält. Danach werden die Getreidepartien getrennt für die Bäckereien gelagert. Cibaria bekommt dann auf Abruf unseren backfertig aufbereiteten Weizen oder Dinkel geliefert.

Die anfallenden Bio-Dinkelspelzen erhalten wir zurück. Sie sind eine perfekte Einstreu für die Legehennen-Nester unsere Hühner.

Der Getreideanbau auf unserem Ackerland ist Teil der Fruchtfolge im 6-Jahres Rhythmus mit dem wir die nachhaltige Erneuerung, Erhaltung und optimale Nutzung der Bodenfruchtbarkeit ermöglichen. Unkrautwuchs kann dadurch eingedämmt und die Massenvermehrung von Schädlingen vermindert werden. Mit einer gesunden Bodenfauna und –flora, einem verbesserten Wasser- und Lufthaushalt des Bodens erreichen wir die optimale Nährstoffverfügbarkeit für unseren Gemüse- und Getreideanbau.

Testphase plastikfrei verpacken

plastikfreie Vepackung in der grünen Kiste von Ökullus

Wir möchten Müll vermeiden und noch weniger Plastik verwenden! Zahlreiche Kundenwünsche bestätigen uns in diesem Vorhaben.

Deshalb starten wir ab sofort eine Testphase plastikfreies Verpacken, d.h. Plastik wird ab sofort durch Papiertüten ersetzt und wo möglich, verzichten wir 100% auf eine Umverpackung!

Wir beobachten genau, ob die unverpackte Ware trotzdem frisch und unversehrt bei Ihnen zu Hause ankommen wird. Wir das sind die PackerInnen und FahrerInnen aber auch die KollegInnen der Kistenplanung und Kundenbetreuung.

Bitte unterstützen Sie unser Vorhaben. Wir denken dies ist ein weiterer und richtiger Schritt im Sinne des Nachhaltigkeitsgedankens!

Über Ihre Rückmeldungen freuen wir uns.

Elektroauto bringt grüne Kisten

Lieferservice Ökullus - biofrisch zu Ihnen nach Hause

Vielleicht haben Sie den fast lautlosen kleinen weißen Kastenwagen bereits auf den Straßen Münsters entdeckt? Das ist unser neuer „e-kullus“!

"Wir brauchen ein neues Lieferfahrzeug", hieß es vor einigen Monaten, doch welches Fahrzeug ist für unsere Zwecke das richtige?

Nachhaltigkeit und ein schonender Umgang mit Ressourcen - dafür steht Ökullus. So decken wir bspw. unseren Energieverbrauch zu 100 % durch Ökostrom und produzieren seit mehreren Jahren mit unserer Solaranlage auf den Dächern des Hofgutes selbst Strom.

Nach langer Recherche und Testfahrten fiel die Wahl auf den StreetScooter, ein Elektromobil der Deutschen Post. Das Laderaumvolumen und die extrabreiten Schiebetüren eignen sich perfekt für unsere FahrerInnen. Sie können die grünen Kisten einfach ins Auto stapeln, ohne auf Radkästen oder sonstige Einbauten achten zu müssen.

Jetzt musste noch schnell ein passender Name gefunden werden, schließlich handelt es sich hierbei um einen neuen Ökullus-Mitarbeiter :). Wir haben bereits einen „Egg-bert“, mit ihm transportieren wir die Eier von den Hühnermobilen zum Hof. Das neue Elektroauto wurde liebevoll „e-kullus“ getauft. Mit seiner Reichweite von maximal 70 km nutzen wir es für kleinere Touren zum Beispiel in die Stadt für Auslieferungen an Schulen, Cibaria und ins Prütt.

Nachts kommt es dann an die Ladestation, um am nächsten Tag wieder mit Ihren grünen Kisten unterwegs sein zu können.

Eigener Apfelsaft aus Handorf

Bioland-Apfelsaft von eigenen Streuobstwiesen aus der Region

Im Oktober konnten wir das erste Mal Bioland-Umstellungsware auf unserer Obstwiese in Handorf-Dorbaum ernten und daraus eigenen Apfelsaft pressen! 100% naturtrüber Apfelsaft von Streuobstwiesen in Münster. Alte Apfelsorten des Münsterlandes sorgen für einen regionaltypischen Geschmack dieses naturtrüben Saftes.

Das Bioland Hofgut trägt dazu bei, Streuobstwiesen zu erhalten. Seit 2016 bewirtschaften wir zusätzlich zu unserer Obstwiese direkt am Hof noch eine weitere Streuobstwiese auf dem Hof Herweg-Freye in Dorbaum. Auf der hofnahen Obstwiese konnten wir vor wenigen Tagen weitere Apfelbäume nachpflanzen. Die Bioland-Baumschule PFLANZLUST hat uns nach einer ausführlichen Beratung durch den zertifizierten Obstgehölzpfleger Andreas Beesten aus Münster 8 Hochstamm-Bäumchen alter Apfelsorten geliefert. Sie tragen die klangvollen Namen wie „Rheinischer Krummstiel“ oder „Gelber Bellefleur“. Wir freuen uns schon auf die erste Blüte und wohlschmeckenden Äpfel.

Ab sofort erhalten Sie bei uns im Shop den neuen Ökullus-Streuobstwiesen-Apfelsaft. Der Streuobstwiesen-Apfelsaft vom NABU Münsterland wird ersetzt. Als zertifizierter Bio-Händler des Ökokistenverbandes haben wir uns verpflichtet 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau anzubieten. Das kann beim Streuobstwiesenprojekt vom NABU Münsterland leider nicht garantiert werden.

Wir hoffen, dass Ihnen unser Apfelsaft genauso gut schmeckt und freuen uns über Ihre Rückmeldungen.

Wenn die guten Vorsätze geliefert werden - Ökokiste e.V.

Ökullus ist Verbandsmitglied von Ökokiste e.V.

Seit 2016 ist Ökullus dem Verband Ökokiste e.V. angeschlossen und damit einer von über 40 zertifizierten Ökokisten-Lieferbetrieben deutschlandweit. Jeder einzelne hat sich mit Leib und Seele der Idee „Bio“ verschrieben. Gemeinschaftlich verpflichten sich alle Mitgliedsbetriebe des Verbandes der Sicherung hoher Qualitätsstandards, der nachhaltigen Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, dem ehrlichen und offenen Austausch von Erfahrungen und der Förderung des ökologischen Landbaus in der Region.

Konsequent ökologisch

Der Unterschied zu den unzähligen Lieferservices, die derzeit aus dem Boden sprießen: Mitgliedsbetriebe des Vereins Ökokiste e.V. handeln ganzheitlich und nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.

Denn: Bio ist nicht gleich Bio – auch bei Öko-Waren gibt es Unterschiede. Bio-Lebensmittel gibt es heute überall. Im Supermarkt, in Internet-Stores, selbst bei den Discounter-Ketten ist die Auswahl fast unüberschaubar. Trotz Bio-Siegel ist oft unklar, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bio-Grundsätzen sie produziert wurden. Discounter beispielsweise beziehen ihre Bio-Ware häufig über konventionelle Agrarkonzerne mit einer Bio-Schiene, die oft nur die Mindeststandards erfüllen. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die zum Teil großen Preisunterschiede bei Bio-Produkten. Denn letztlich ist es eine einfache Rechnung: Ist der Endpreis eines Bio-Produkts auffallend niedrig, wurden die Kosten irgendwo anders eingespart und den Preis zahlt jemand anderes. Und nicht nur deswegen ist es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, wo das eigene Essen herkommt. Wer nachhaltig und bewusst einkaufen möchte, kann nicht ausschließlich auf den Preis achten – wichtig sind vor allem transparente Lieferketten.  Ökokisten-Kunden können sich darauf verlassen, dass die Erzeugnisse, die sie in ihrer Ökokiste finden, unter nachhaltig ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen erzeugt wurden.

Regionalität an erster Stelle

Jeder Mitgliedsbetrieb liefert im eigenen Umland aus. Obst, Gemüse, Milch, Käse, Eier, Fleisch & Co. stammen entweder vom eigenen Hof oder werden von Bio-Erzeugern (wenn möglich regional) nach strengsten Richtlinien bezogen. Große Teile des Ökokisten-Angebots tragen das Siegel eines Anbauverbands wie Demeter oder Bioland.  Was regional nicht vorhanden ist, beziehen wir von ausgewählten in- und ausländischen Zulieferern, die unseren Qualitätsanspruch teilen. Flugware kommt gar nicht in die Kiste.

Was Ökokisten-Betriebe erfüllen müssen

Neben den externen Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung für Bio-Erzeuger unterliegt jeder Lieferbetrieb zusätzlich den eigenen strengen Verbandsrichtlinien von Ökokiste e.V. Damit wird Produkt- und Servicequalität, Regionalität und Transparenz sowie ein soziales und ökologisch verantwortungsvolles Handeln gesichert. Die Verbandsrichtlinien umfassen Ausschlusskriterien und Punktkriterien. Deren Einhaltung wird von unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstellen geprüft. Ausschließlich Betriebe, die alljährlich das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren des Verbands Ökokiste e.V. durchlaufen, dürfen unter der Bezeichnung „Ökokiste“ arbeiten.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte, die wir Ihnen liefern, stammen ausnahmslos und damit zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau.
  • Alle nicht von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte entsprechen den Sortimentsrichtlinien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) und den darin geforderten Zertifizierungsstandards.
  • Der Ökokisten-Betrieb ist selbst Erzeuger oder arbeitet mit mindestens einem regionalen Erzeuger zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verbandsseite unter www.ökokiste.de

Die sieben Bioland-Prinzipien

Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen der Bioland-Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.

Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.


www.bioland-prinzipien.de

Wann ist was reif – unser Saisonkalender

Welches Gemüse hat im Februar Saison? Eine Frage, die immer weniger Menschen beantworten können. In unseren Breitengraden können wir Obst und Gemüse fast überall und jederzeit einkaufen. Obst und Gemüse hat immer Saison!?

Die Globalisierung macht es möglich, meist ohne Rücksicht auf die Umwelt, die Natur, die Arbeitsbedingungen……

 

Doch wie soll man sich bei dieser riesigen Auswahl zurechtfinden?

In unserem Saisonkalender erfahren Sie wann welches Gemüse und Obst in unserer Region Saison hat. Denn wer saisonal und aus der Region kauft, tut Gutes. Es lohnt sich nach dem Saisonkalender einzukaufen.


Sie bekommen knackiges, frisches Gemüse, direkt aus der Region, ohne weite Transportwege.

Durch die natürlichen Erntezeiten im Freiland schmecken die Früchte besser, enthalten mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie sind gesünder, ausgereifter und damit verträglicher (importiertes Gemüse/Obst wird wegen des Transportes meist unreif geerntet und künstlich nachgereift).

Mit dem Kauf von regionalem Gemüse/Obst fördern Sie die hiesigen Arbeitsplätze, unsere Kulturlandschaft, die Umwelt und unser Essverhalten.

 

Wir hoffen Ihnen damit eine praktische Einkaufshilfe zu geben.


Hier finden Sie unseren Saisonkalender zum downloaden.

 

Tipp: Wer ausschließlich  Gemüse aus der Region möchte, der sollte sich für unser Regionalsortiment zu 18 € entscheiden. Von Mai/Juni bis ca. Dezember /Januar packen wir garantiert alles was die Region zu bieten hat.