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Gärtnerprüfung erfolgreich bestanden

gemüsegärtnerin Annika, Lossprechung Münster-Wolbeck

Herzlichen Glückwunsch an Annika, unsere frisch gebackene Gärtnergesellin. Am 12. Juli war die feierliche Lossprechung.

Schon als Kind hat Annika zu Hause im Gemüsegarten gesät, gehackt und geerntet. Auch ihre Großmutter trägt die Leidenschaft fürs Gärtner in sich und hat ihrer Enkelin davon mitgegeben. So hat sich Annika nach dem Abitur für die Ausbildung zur Gemüsegärtnerin entschieden. „Ich wollte draußen arbeiten und etwas mit den eigenen Händen tun“ sagt Annika.

Ausbildung auf dem Bioland Hofgut Schulze Buschhoff

Ungefähr 40 verschiedene Kulturen werden auf dem Hofgut angebaut. Da ist eine Menge Fachwissen zu den unterschiedlichsten Ansprüchen der Gemüsesorten erforderlich. Das erfahrene Gärtnerteam führt die Auszubildenden kompetent in der Regel über 3 Jahre bis zu ihrem Gärtnerabschluss. In dieser Zeit werden alle Arbeitsabläufe von der Aussaat, Pflanzung, der Pflege bis zur Ernte und Vorbereitung für den Verkauf durchlaufen. Auch der Direktverkauf an den Endverbraucher auf den Wochenmärkten gehört am Hofgut mit zur Tätigkeit eines Auszubildenden.

Leidenschaft für Gemüse, Bio und Maschinen

Annika arbeitet mit dem Fobro Mobil

Neben dem Gärtnern hat Annika während ihrer Ausbildung eine weitere Leidenschaft entdeckt: Trecker fahren. Wenn im Winter die Maschinen gereinigt und überholt wurden, war Annika dabei. Auch als die Möglichkeit bestand an einem Kettensägenkurs teilzunehmen, hat sie sich das nicht entgehen lassen und konnte danach bei Baumfällarbeiten auf dem Hofgut mithelfen.

Wir wünschen Annika alles Gute für Ihren weiteren Berufsweg!

Ökullus bringt’s – regional ins Lokal

Gemüselieferung vom Bioland Hofgut ins Prütt-Café

Prütt, so wird das Prütt-Café unter den Münsteranern kurz genannt. Es ist das älteste vegetarische Restaurant in Münster. Egal ob zum Frühstück, Mittagessen, zur Kaffeezeit oder Abendessen, von Montag bis Sonntag kommt frische, vegetarische oder vegane Vollwertküche auf den Tisch.

Kochen ist Handwerkskunst, so Gerrit Friedrichs, seit 2012 Geschäftsführer im Prütt. Deshalb steht für das Team jeden Tag aufs Neue waschen, putzen, schälen, raspeln, schnippeln, braten und dünsten auf dem Programm. Frisch zubereitet schmeckt‘s einfach besser und außerdem weiß man was drin ist im Essen.

Das frische Gemüse, Salate und Eier liefert Ökullus seit mehr als 20 Jahren ins Prütt-Café. Gerade jetzt im Sommer ist die eigene Gemüseernte vom Bioland Hofgut in Handorf sehr vielfältig. Rote Bete, Kohlrabi, Spitzkohl, Blattsalate und Zucchini werden frisch vom Acker direkt in die Prütt-Küche geliefert. Je nach Saison sind auch Knollensellerie, Weiß- und Rotkohl, Topinambur und Kürbis dabei. Das Küchenteam des Restaurants kreiert daraus leckere Rohkostsalate und Gemüsegerichte jeden Tag frisch auf den Teller. Und wer am Wochenende gerne etwas früher schlemmen möchte, für den gibt es beim großen Prütt-Frühstücksbuffet auch ein leckeres Frühstücksei von unseren Hofhühnern.

Wir teilen mit dem Prütt-Team die Wertschätzung von Lebensmitteln, die umwelt- und sozialverträglich hergestellt werden. Der hohe Standard, den wir beim Anbau unseres Bioland - Gemüses verfolgen, wird in der Prütt-Küche durch den Schwerpunkt auf regionale und saisonale Bioprodukte sowie die täglich frische und schonende Zubereitung der Lebensmittel konsequent fortgesetzt.

Und da wir die Gerichte schon mehrfach probiert haben, können wir sagen, diese Qualität schmeckt man wirklich. Da kann die eigene Küche gerne mal kalt bleiben, denn es gibt ja das Prütt!

Sommer - Sonne - Sonnenschutz

Sonnenschutzmittel bei Naturkosthandel Ökullus aus Münster

Sonnenschutz ist enorm wichtig, doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut – was wiederum von Sonnenschutzmitteln behindert werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden.

Die Empfindlichkeit unserer Haut gegen UV-Strahlung kann durch Mikronährstoffe wie Carotinoide, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen, verringert werden. Sie schützen unsere Haut von innen und erhöhen so den körpereigenen Lichtschutzfaktor. Lieferanten sind nahezu alle roten, orangefarbenen und dunkelgrünen Gemüse und Früchte sowie Ölsaaten und Nüsse.

Eine Studie zum Thema Gesundheitswert von Tomaten, wurde von den englischen Universitäten in Manchester und Newcastle durchgeführt. Das Ergebnis: Eine Ernährung, die einen hohen Anteil an gekochten Tomaten enthält, unterstützt den Körper, die UV-Strahlung der Sonne abzuwehren und somit Hautschäden, sowie die Auswirkungen des Alterns aufzuschieben.

Für den Schutz von außen halten wir in unserem Shop verschiedenen Sommer-Sonne-Sonnenschutz-Produkte für Sie bereit:

  • Pflegende Sonnenlotionen
  • reichhaltige Sonnencremes & Sonnenmilch & Spray
  • kühlendes After Sun für die Pflege nach dem Sonnenbad

Naturkosmetik unterscheidet sich von konventioneller Kosmetik durch die Verwendung von ausgesuchten Inhaltsstoffen natürlicher Herkunft. Die Haut soll in ihren natürlichen Funktionen nicht durch aggressive synthetische Farb- und Duftstoffe oder Konservierungsmittel gestört werden. Deshalb sind die Produkte u.a. auch frei von Rohstoffen auf Erdölbasis, Silikonen, gentechnisch veränderten Organismen und radioaktiver Bestrahlung. Zusätzlich werden zertifizierte Naturkosmetika nicht an Tieren getestet. 

Hoffest 2018

Termin zum Vormerken:

 

Ökullus Hoffest + Münsterländer Apfeltag 2018

7. Oktober 2018 von 11:00 bis 18:00 Uhr

auf dem Bioland Hofgut Schulze Buschhoff in Münster -Handorf

 

Dieses Jahr in Verbindung mit dem 1. Ökullus-Lauf !

Gefräßige Gäste

Kartoffelkäfer

Kartoffelkäferinvasion auf unserem Bioland-Acker

Dieses Jahr machen uns auf unserem Kartoffelacker besonders unliebsame Gäste Kummer – die Kartoffelkäfer. Zwar sind sie mit ihrem gelb-schwarz-gestreiften Gewand schön anzusehen, jedoch bringen die Schädlinge eine unschöne Eigenschaft mit sich - sie lieben unsere Kartoffeln heiß und innig – und fressen mit Vorliebe ihre Blätter!

Schadbild

Die ersten beiden Larvenstadien des Kartoffelkäfers verursachen praktisch noch keinen nennenswerten Schaden an der Wirtspflanze. Erst die reiferen Larven sind sehr gefräßig und verantwortlich für einen Rand- und Lochfraß an den Blättern von Kartoffelpflanzen. Bei starkem Befall kommt es zum völligen Kahlfraß, wobei nur die kräftigen Blattrippen übrig bleiben. Im kleinen Rahmen, beispielsweise im eigenen Garten, reicht zur Bekämpfung des Käfers das regelmäßige Absammeln bzw. Zerquetschen der Larven und Käfer aus.

Biologische Bekämpfung auf unserem Bioland-Hofgut

Um größeren Ernteverlusten vorzubeugen, mussten wir in diesem Jahr das zweite (!) mal in der 22-jährigen Geschichte von Ökullus auf ein natürliches, im ökologischen Landbau zugelassenes, Pflanzenschutzmittel zurückgreifen.  Der von uns eingesetzte Wirkstoff des asiatischen Neem-Baums ist nicht bienengefährlich und hat ein breites Wirkungsspektrum.

Wichtigster Bestandteil des Öls ist der Wirkstoff Azadirachtin, der die Schädlinge vom Fressen abhält. Daneben sorgen weitere 20 Inhaltsstoffe dafür, dass Pflanzen geschützt und Schadinsekten in ihrer Vermehrung gehemmt werden. Neben der Wahl des richtigen Mittels sind auch der Behandlungszeitpunkt sowie das Wetter ausschlaggebend für den Bekämpfungserfolg. Da das Mittel sehr UV-empfindlich ist, können wir es nur in den Abendstunden ausbringen.

Dabei werden ausschließlich unsere Frühkartoffeln gespritzt, da die Lagerkartoffeln auf einem anderen Acker stehen und glücklicherweise nicht von der Käferplage betroffen sind.

Bericht zu "Bauer trifft Bauer" am 10. Mai auf dem Hofgut Schulze Buschhoff

Veranstaltung Bauer trifft Bauer auf dem Hofgut Schulze Buschhoff

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „95 Thesen für Kopf und Bauch“, der kritischen Streitschrift für die "Reformation" unserer Ernährungswelt von Slow Food Deutschland e. V. und Misereor, fand am 10. Mai ein interkultureller Austausch in Münster auf dem Hofgut Schulze Bushhoff statt.

Bei „Bauer trifft Bauer“ traf der tansanische Kleinerzeuger und Convivienleiter von Slow Food Kilimanjaro, Frank Ademba, auf Jörg Schulze Buschhoff vom Gut Schulze Buschhoff. Gemeinsam mit der Slow Food Deutschland Vorsitzenden Ursula Hudson sowie Hermann Rupp von Misereor diskutierten sie, vor welche sozialen, kulturellen und ökologischen Herausforderungen die Agrarkonzerne die Lebensmittelproduktion stellt und wie eine zukunftsfähige Lebensmittelproduktion aussehen kann.

Lesen Sie mehr im Bericht von Sharon Sheeds, Slow Food Deutschland e.V. vom 16.05.2018: 95 Thesen für Kopf und Bauch

Fotonachweis: © Slow Food/Ingo Hilger

Ökullus Genussgärten 2018

In den Genussgärten herrscht emsiges Treiben.

Am letzten Aprilwochenende wurden die Ökullus Genussgärten an die BiogärtnerInnen der Saison 2018 übergeben. Kartoffeln, Kohlsorten, Mangold und Salate waren von uns bereits gepflanzt, Bohnen, Erbsen, Wurzelgemüse und Kräuter gesät. Auch an die Blumenreihen wurde wie jedes Jahr gedacht.

Eine bunte Gruppe Gärtnerinnen und Gärtner, von der Studenten-WG bis zur Oma mit ihren Enkeln, hat sich angemeldet. Genauso vielfältig sind in diesem Jahr wieder die Gartennamen, zum Beispiel „Zur Kartoffelkönigin“, „Wühlmaus – Keep out!“ oder „Karl Hein V“. Jeder Teilnehmer sucht sich einen Namen aus und wir gestalten damit ein schönes Garten-Schild als Wegweiser zur richtigen Parzelle.                                                               

Unser Bioland Hofgut bietet diese Saisongärten in Bioland-Qualität an, das ist einmalig im Raum Münster. Auf unserem Hofgut wird seit über 15 Jahren nach den strengen Qualitätskriterien des Bioland-Verbandes gewirtschaftet. Auch die Genussgärten werden nach diesen Prinzipen vorbereitet, von der Bodenbearbeitung bis zur Ansaat und Pflanzung. Die GärtnerInnen profitieren von dieser Qualität, können sie doch für eine Saison biofrisches Gemüse ernten. Unser Boden, die Jungpflanzen und das Saatgut in den Genussgärten sind frei von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln, Glyphosat und Gentechnik. Das schmeckt man.                                                                                  

Und wer Fragen hat zur Pflege und Ernte von Kartoffeln, Salat & Co. kann im Genussgarten-Newsletter Tipps und Infos nachlesen. Einmal pro Woche gibt es in der Gärtnersprechstunde sogar Ratschläge vom Bioland-Gärtner persönlich.

Da macht Gärtnern Spaß!

Wer ernährt die Welt und wie soll das geschehen?

Slow Food Münster, Bauer trifft Bauer

 

Bauerndialog

Bauer trifft Bauer“,

eine Veranstaltung zu „95 Thesen für Kopf und Bauch“ mit anschließender Publikumsdiskussion

  • Datum: Donnerstag, 10. Mai 2018 | Zeit: 18:00 – 20:30 Uhr
  • Ort: Bioland-Hofgut Schulze Buschhoff, Am Handorfer Bahnhof 2, 48157 Münster
  • Veranstalter: Slow Food Deutschland e. V. und MISEREOR
  • Anmeldefrist: 08.05.2018

Zum Katholikentag in Münster kommen zwei Gäste aus Afrika, um über die aktuelle Situation der Kleinbauern in Kamerun und Tansania zu sprechen. Den Besuch von Yvonne Takang (ACDIC Kamerun) und Frank Ademba (Tanzania National Committee for Family Farming) nutzen Slow Food und Misereor, um an diesem Abend mit ihnen in Kontakt und ins Gespräch zu kommen über die Chancen und Möglichkeiten einer ökologischen, ressourcenerhaltenden Landwirtschaft bei uns und in Afrika.

Sie berichten über ihre Erfahrungen mit den Agrarmodellen zur Hungerbekämpfung und wie diese sich in ihren Heimatländern auswirken, welche Verwerfungen sie hervorrufen.

Weiter Informationen zu den Referenten und Referentinnen und zum Programmablauf erhalten Sie per Klick hier: Einladung zum Bauerndialog.

Sie sind herzlich eingeladen!

Bitte melden Sie sich bei Andrea Lenkert-Hörmann an: projektbeauftragte@slowfood.de oder Telefon 0151-153 081 86.

Schokofahrt 2018 – die emissionsfreie Schokolade ist angekommen!

Schokofahrt: fair gehandelte Schokolade von chocolate makers

Soeben hat uns Johannes von der „Initiative LASSE - Dein Lastenrad für Münster“ die leckere emissionsfreie & fairtrade Schokolade "Tres Hombres" vorbeigebracht! Natürlich umweltfreundlich mit dem Rad.

Für die bereits dritte Schokofahrt, die am 31. März 2018 gestartet ist, machten sich über 100 Fahrradfahrer aus Deutschland und Österreich über Ostern auf den Weg in die Niederlande. Bei der Manufaktur chocolatemakers holten sie die fairtrade-Schokolade ab, um sie mit dem Rad wieder in die Heimat zurück zu bringen. Einzige Bedingung: die knapp 7.500 Kilometer aller Teilnehmer müssen komplett emissionsfrei zurückgelegt werden!

Die Kernidee dahinter: für nachhaltige Mobilität, CO2-neutralen Transport und bewussten Genuss zu werben. Den Kakao bringt das Segelschiff "Tres Hombres" der Reederei Fairtransport klimafreundlich aus der Dominikanischen Republik in die Niederlande. „Indem wir die Tres-Hombres-Schokolade mit Lastenrädern nach Deutschland importieren, führen wir die emissionsfreie Transportkette konsequent zu Ende“, erklärt Simon Chrobak von der Initiative „Lasse – Dein Lastenrad für Münster“ und Mitorganisator der Schokofahrt.

Klasse Idee, wie wir finden! Daher gibt es ab sofort die emissionsfreien Kakaoköstlichkeiten auch bei uns, solange der Vorrat reicht:

Mit dem Kauf der Schokolade, unterstützen Sie die „Initiative LASSE - Dein Lastenrad für Münster“.

Hier gehts zum WDR-Beitrag zur Schokofahrt.

Wenn die guten Vorsätze geliefert werden - Ökokiste e.V.

Ökullus ist Verbandsmitglied von Ökokiste e.V.

Seit 2016 ist Ökullus dem Verband Ökokiste e.V. angeschlossen und damit einer von über 40 zertifizierten Ökokisten-Lieferbetrieben deutschlandweit. Jeder einzelne hat sich mit Leib und Seele der Idee „Bio“ verschrieben. Gemeinschaftlich verpflichten sich alle Mitgliedsbetriebe des Verbandes der Sicherung hoher Qualitätsstandards, der nachhaltigen Schulung und Weiterbildung der Mitarbeiter, dem ehrlichen und offenen Austausch von Erfahrungen und der Förderung des ökologischen Landbaus in der Region.

Konsequent ökologisch

Der Unterschied zu den unzähligen Lieferservices, die derzeit aus dem Boden sprießen: Mitgliedsbetriebe des Vereins Ökokiste e.V. handeln ganzheitlich und nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.

Denn: Bio ist nicht gleich Bio – auch bei Öko-Waren gibt es Unterschiede. Bio-Lebensmittel gibt es heute überall. Im Supermarkt, in Internet-Stores, selbst bei den Discounter-Ketten ist die Auswahl fast unüberschaubar. Trotz Bio-Siegel ist oft unklar, woher die Lebensmittel stammen und unter welchen Bio-Grundsätzen sie produziert wurden. Discounter beispielsweise beziehen ihre Bio-Ware häufig über konventionelle Agrarkonzerne mit einer Bio-Schiene, die oft nur die Mindeststandards erfüllen. Vor diesem Hintergrund erklären sich auch die zum Teil großen Preisunterschiede bei Bio-Produkten. Denn letztlich ist es eine einfache Rechnung: Ist der Endpreis eines Bio-Produkts auffallend niedrig, wurden die Kosten irgendwo anders eingespart und den Preis zahlt jemand anderes. Und nicht nur deswegen ist es ein gutes Gefühl, genau zu wissen, wo das eigene Essen herkommt. Wer nachhaltig und bewusst einkaufen möchte, kann nicht ausschließlich auf den Preis achten – wichtig sind vor allem transparente Lieferketten.  Ökokisten-Kunden können sich darauf verlassen, dass die Erzeugnisse, die sie in ihrer Ökokiste finden, unter nachhaltig ökologischen und menschenwürdigen Bedingungen erzeugt wurden.

Regionalität an erster Stelle

Jeder Mitgliedsbetrieb liefert im eigenen Umland aus. Obst, Gemüse, Milch, Käse, Eier, Fleisch & Co. stammen entweder vom eigenen Hof oder werden von Bio-Erzeugern (wenn möglich regional) nach strengsten Richtlinien bezogen. Große Teile des Ökokisten-Angebots tragen das Siegel eines Anbauverbands wie Demeter oder Bioland.  Was regional nicht vorhanden ist, beziehen wir von ausgewählten in- und ausländischen Zulieferern, die unseren Qualitätsanspruch teilen. Flugware kommt gar nicht in die Kiste.

Was Ökokisten-Betriebe erfüllen müssen

Neben den externen Bestimmungen der EU-Öko-Verordnung für Bio-Erzeuger unterliegt jeder Lieferbetrieb zusätzlich den eigenen strengen Verbandsrichtlinien von Ökokiste e.V. Damit wird Produkt- und Servicequalität, Regionalität und Transparenz sowie ein soziales und ökologisch verantwortungsvolles Handeln gesichert. Die Verbandsrichtlinien umfassen Ausschlusskriterien und Punktkriterien. Deren Einhaltung wird von unabhängigen, staatlich anerkannten Kontrollstellen geprüft. Ausschließlich Betriebe, die alljährlich das anspruchsvolle Zertifizierungsverfahren des Verbands Ökokiste e.V. durchlaufen, dürfen unter der Bezeichnung „Ökokiste“ arbeiten.

Ausschlusskriterien – für alle verbindlich

Jeder Ökokisten-Betrieb muss sämtliche Ausschlusskriterien vollumfänglich erfüllen. Deren Liste ist lang. Hier ein paar Beispiele:

  • Alle von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte, die wir Ihnen liefern, stammen ausnahmslos und damit zu 100 % aus kontrolliert ökologischem Landbau.
  • Alle nicht von der EU-Öko-Verordnung erfassten Produkte entsprechen den Sortimentsrichtlinien des Bundesverbands Naturkost Naturwaren (BNN) und den darin geforderten Zertifizierungsstandards.
  • Der Ökokisten-Betrieb ist selbst Erzeuger oder arbeitet mit mindestens einem regionalen Erzeuger zusammen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Verbandsseite unter www.ökokiste.de

Pflanzenschutzmittel - wirklich alternativlos?

Biolandbau funktioniert auch ohne Agrarchemie. Ein interessanter Beitrag der Lokalzeit Münsterland vom 12.07.2017 mit Jörg Schulze Buschhoff.

Schauen Sie sich den Beitrag an: Pflanzenschutzmittel - wirklich alternativlos?

Ökullus in der Zeitung

Die WN Münster schreibt am 18.05. "600 Abo-Kisten gehen auf Reisen", lesen Sie hier

Die sieben Bioland-Prinzipien

Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen der Bioland-Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben.

Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde.


www.bioland-prinzipien.de

Wann ist was reif – unser Saisonkalender

Welches Gemüse hat im Februar Saison? Eine Frage, die immer weniger Menschen beantworten können. In unseren Breitengraden können wir Obst und Gemüse fast überall und jederzeit einkaufen. Obst und Gemüse hat immer Saison!?

Die Globalisierung macht es möglich, meist ohne Rücksicht auf die Umwelt, die Natur, die Arbeitsbedingungen……

 

Doch wie soll man sich bei dieser riesigen Auswahl zurechtfinden?

In unserem Saisonkalender erfahren Sie wann welches Gemüse und Obst in unserer Region Saison hat. Denn wer saisonal und aus der Region kauft, tut Gutes. Es lohnt sich nach dem Saisonkalender einzukaufen.


Sie bekommen knackiges, frisches Gemüse, direkt aus der Region, ohne weite Transportwege.

Durch die natürlichen Erntezeiten im Freiland schmecken die Früchte besser, enthalten mehr Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie sind gesünder, ausgereifter und damit verträglicher (importiertes Gemüse/Obst wird wegen des Transportes meist unreif geerntet und künstlich nachgereift).

Mit dem Kauf von regionalem Gemüse/Obst fördern Sie die hiesigen Arbeitsplätze, unsere Kulturlandschaft, die Umwelt und unser Essverhalten.

 

Wir hoffen Ihnen damit eine praktische Einkaufshilfe zu geben.


Hier finden Sie unseren Saisonkalender zum downloaden.

 

Tipp: Wer ausschließlich  Gemüse aus der Region möchte, der sollte sich für unser Regionalsortiment zu 18 € entscheiden. Von Mai/Juni bis ca. Dezember /Januar packen wir garantiert alles was die Region zu bieten hat.