Rosenkohl frisch von unserem Acker

Klein aber fein! Wir ernten momentan leckeren Rosenkohl und packen ihn dann direkt in Ihre Kiste...

Erst im 19. Jahrhundert begannen Gemüsebauern in der Umgebung von Brüssel mit der Zucht dieser bis zu einem Meter hohen Kohlpflanze namens Rosenkohl.

Rosenkohl zählt zu den feinsten Wintergemüsen, die wir kennen, und deshalb wird er auch gerne zu einem festlichen Braten gereicht. Überhaupt tanzt er ein wenig aus der Reihe seiner Artgenossen, nicht nur wegen seines charakteristischen Eigengeschmacks, sondern auch wegen seiner außergewöhnlichen "Größe”. Die hell- bis dunkelgrünen "Röschen" - werden nämlich nur etwa walnussgroß.
 

Rosenkohl können Sie sowohl kochen, als auch blanchieren, dämpfen, schmoren und backen. Hierzu sollten sie ihn vorher jedoch immer kurz putzen indem sie die äußeren Blätter entfernen. Zudem empfiehlt es sich den kleinen Strunk des Rosenkohls kreuzweise einzuschneiden, so wird er schneller gar. Sie können ihn vor dem Zubereiten auch in kaltem Salzwasser waschen.  

Etwas Brühe oder Zucker im Kochwasser mildert den leicht bitteren Geschmack ein wenig. Rosenkohl ist auch ausgezeichnet zum Einfrieren geeignet –kurz 3 Minuten blanchiert, bleibt er so monatelang haltbar.

Der kleine Kohl ist zwar etwas kalorienträchtiger als seine Vettern, dafür aber ein sehr wertvoller Vitamin- und Mineralstoffspender. So ist er besonders reich an Vitamin A, B1, B2 und C und enthält doppelt so viel Kalium und Eisen wie beispielsweise der Weißkohl. Um das Vitamin C freizusetzen, sollte Rosenkohl vor dem Verzehr kurz gegart werden.

Rezeptidee: Rosenkohlgratin

 

Rosenkohl vom Acker