Aktuelles
Neues von der Bäckerei Cibaria
In der cibaria-Backstube geben sich seit einigen Wochen die Ingenieure die Klinke in die Hand. Das Unternehmen Wachtel arbeitet mit Cibaria gemeinsam an der Serienreife einer Weltneuheit. Ein Pellet-Brenner zum Betrieb von zwei Stikkenöfen wird seit November bei Cibaria im laufenden Betrieb erprobt. Im März soll die Pilotanlage übergeben werden, dann können sich Bäckereien aus aller Welt in Münster davon überzeugen, dass sich auch in der Backstube energieeffizient heizen lässt.
Backen mit der Meisterin
Auch 2012 lädt Cibaria wieder Große und Kleine zum gemeinsamen Backen in die Backstube ein.
Mit der Bäckermeisterin Ute Kaulitz erkunden Sie die cibaria-Backstube, die Getreidespeicher und die Steinmühlen, Sie bekommen Tipps und Backideen mit Bio-Zutaten aus erster Hand. Je nach Jahreszeit und Anlass wird in kleinen Gruppen zu Karneval, zu Ostern oder Erntedank gebacken. Zu Weihnachten dürfen natürlich die Hexenhäuser nicht fehlen.
Die Termine 2012:
24. März - Die große Osterbäckerei
17. November - Weihnachtsbäckerei - Wir bauen ein Hexenhaus I
24. November - Weihnachtsbäckerei - Wir bauen ein Hexenhaus II
1. Dezember - Weihnachtsbäckerei zum Nikolaus - Wir backen Stutenkerle
weitere Information zur Anmeldung etc. finden Sie auf der
Kamut-Ernteausfall
Anfang Februar mussten alle Kamut-Brote aus dem Sortiment genommen werden. Ein totaler Ernteausfall des in Kanada angebauten Getreides, sorgt bei den Lieferanten für Engpässe. Cibaria experimentiert derzeit in der Backstube mit den alten Getreidesorten Emmer und Einkorn und entwickelt eine Rezeptur, die dem KamutGold sehr nahe kommt. Geliefert wird das Getreide von der Bio-Mühle Eiling in Warstein, angebaut von Bio-Landwirten in NRW. Für uns eine Alternative die überzeugt - geschmacklich und regional.
Kunden werben Kunden
weitersagen ist angesagt!
Sie wissen die Stärken und Vorteile der "biofrischen grünen Kiste" von Ökullus bereits zu schätzen: Die große Auswahl an bestem Obst und Gemüse in Bio-Qualität. Das sorgfältig zusammengestellte Angebot an feinster Naturkost inklusive Getränken. Die einfachen Bestellmöglichkeiten. Den Lieferservice, der Ihnen alles nach Hause bringt. Die Rezepte, Infos und vieles mehr. Aber wissen das auch Ihre Nachbarn, Freunde und Bekannte in und um Münster?
Erzählen Sie ihnen gern von der "biofrischen grünen Kiste" aus Handorf!

Dann können wir nicht nur immer mehr Menschen mit leckeren Bio-Produkten beglücken, sondern sie auch durch den Lieferservice entlasten. Beispielsweise die stark eingespannten Berufstätigen und die jungen Eltern, die in ihrer knappen Freizeit nicht Einkaufen wollen. Oder die älteren Nachbarn, denen die Taschen zu schwer sind und die Getränkekisten sowieso.
Ihnen und allen anderen Bio-Fans bringen wir Naturkost direkt vor die Türe.
Von unserem Lieferservice profitiert übrigens nicht nur jeder einzelne Kunde, sondern auch die Umwelt. Schließlich werden durch ihn viele Kilometer individueller Autofahrten eingespart. Der Lieferservice ist also die einfachste, ökologischste und damit auch nachhaltigste Art einzukaufen. Lassen Sie das gern auch die anderen wissen!
Für jeden von Ihnen vermittelten, neuen Kunden, der drei Mal Waren im Gesamtwarenwert von mindestens 50,- € bestellt hat, können Sie sich übrigens ein Präsent aussuchen.
Einfach eine Email mit Ihren Daten und den Daten des neuen Kunden an uns senden, wir kümmern uns um den Rest.
Also denn, weitersagen ist angesagt.
Ökullus und die Umwelt sagen schon jetzt ein herzliches Dankeschön dafür.
Ökullus Genussgarten

Das Gemüse-Selbsternte-Projekt geht in die zweite Runde!
Das Konzept:
- Auf ca. 50 qm großen Parzellen pflanzen oder Säen wir für Sie bis zu 25 verschiedene Gemüsekulturen sowie Blumen und Kräuter.
- Von Mai bis Oktober kümmern Sie sich um Ihre Parzelle: Sie jäten, hacken, gießen und ernten die Früchte Ihrer Arbeit!
- Im Herbst geben Sie die Parzelle wieder an uns zurück.
Gärtnern leicht gemacht !
- Die schwere und mühsame Bodenbearbeitung übernehmen wir für Sie.
- Geräte für die Gartenarbeit und Wasser stellen wir bereit.
- Über Aktuelles zum Anbau und zum jahreszeitlichen Gartengeschehen informieren wir Sie per Newsletter oder über Aushänge und stehen Ihnen bei gärtnerischen Fragen regelmäßig in der Gärtner-Sprechstunde zur Verfügung.
Machen Sie mit!
- Erholen Sie sich bei der Gartenarbeit vom Alltag und genießen Sie Ihr selbst erzeugtes Gemüse!
- Verfolgen Sie hautnah mit Ihren Kindern das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen.
Haben Sie Interesse und wollen sich einen Garten für 2012 sichern, dann informieren Sie sich unter Genussgarten, oder buchen Sie direkt über unser Buchungsformular
Frostschutz
Die Kälte hat uns jetzt fest im Griff! Gemüse und Obst bekommen dann schnell „kalte Füße“ und vertragen überhaupt keinen Frost!!!
Sollten Sie bei der Anlieferung nicht da sein, sorgen Sie bitte für einen frostfreien Abstellplatz und denken Sie daran bei Minustemperaturen geeignete Kisten, Isolierboxen oder Decken bereitzulegen. Der Fahrer kann dann die Kiste abdecken oder umpacken. Oder zeigen Sie dem Fahrer, wo die Ware frostsicher abgestellt werden kann. Ab dem Zeitpunkt der Übergabe übernehmen wir keine Verantwortung für Frostschäden.
Den optimalen Frostschutz bietet unsere Thermobox. Sie ist der perfekte Schutz gegen winterliche Kälte, sommerliche Hitze, Regen und Tierfraß. Die Thermobox aus EPP (expandiertes Polypropylen, kein Styropor!) ist bruchstabil, robust, langlebig, leicht, hygienisch und besitzt beste Isoliereigenschaften. Sie bietet gerade im Winter einen optimalen Schutz vor minus Temperaturen, passend für 1 oder 2 grüne Kisten.
Wir verkaufen die Kisten zum Selbstkostenpreis.
Sie finden die Kisten im Shop unter "Naturwaren".
Thermobox klein 45,00 €
Innenmaß: 465x370x280mm,
passend für 1 grüne Kiste
Thermobox groß 49,00 €
Innenmaß:625x425x300mm,
passend für 2 grüne Kisten
Good Bank – ein Buchtipp

Good Bank – daran mag man heute gar nicht mehr glauben. Eine gute Bank? Das ist eigentlich nicht möglich. Doch es gibt sie, die guten Banken. In Deutschland kann man sie zwar an einer Hand abzählen und noch dazu sind sie echte Davids im Vergleich zu den Goliaths der Finanzwelt. Doch sie machen vieles anders und zeigen, dass man mit Geld viel Positives bewirken kann.
Am Beispiel der GLS Bank zeigt der ehemalige Handelsblatt-Redakteur Caspar Dohmen in seinem Buch „Good Bank“, wie eine Alternative zum herrschenden Bankmodell funktioniert. Er beschreibt die lange Vorgeschichte von der Gründung der gemeinnützigen Treuhandstelle zur Finanzierung alternativer Projekte 1961 bis zur Bankgründung 1974, die Entwicklung von einem anthroposophisch orientierten zu einem sozial-ökologischen Finanzinstitut, das Scheitern der Ökobank und die aktuellen Probleme mit der verschärften Bankregulierung. Die Kernfrage des Buches lautet, was macht die Bank mit unserem Geld? Denn in der Regel bleibt den Bankkunden verborgen, was mit ihrem Geld finanziert wird.
Der Autor belegt das mit vielen beeindruckenden Zahlen und Fakten.
Dadurch macht er deutlich, wie wichtig es ist, dass Geld bei einer Good Bank angelegt wird, um positive Entwicklungen zu stimulieren, anstatt sie im Keim zu ersticken. In Interviews mit namhaften, ganzheitlich denkenden Experten wird außerdem klar, dass Lösungsansätze für viele Finanz- und Wirtschaftsprobleme vorhanden sind:
Wachstum kann gebremst, Bildung kann finanzierbar und menschgerecht und Landwirtschaft kann ökologisch sein und trotzdem alle Menschen ernähren.
Zukunft ist möglich – auch mit Geld.
„Good Bank“ schafft Klarheit, indem das Buch Zusammenhänge – lokal bis weltweit – erklärt und die Möglichkeiten des Engagements aufzeigt. Sehr lesenswert für alle, die einen „neuen“ Blick auf die Finanz- und Wirtschaftskrisen dieser Welt werfen wollen.
Caspar Dohmen
Good Bank – das Modell der GLS Bank
Orange Press 2011
ISBN 978-3-936086-54-6
Ca. 20 Euro
Grüner Mantel oder grünes Herz?
Nachhaltigkeit – ein Attribut, das inzwischen selbst die fragwürdigsten Industriezweige für sich reklamieren. Doch ohne Nachhaltigkeit scheint es nicht mehr zu gehen, denn immer mehr Verbraucher geben umweltfreundlich und ethisch produzierten Produkten den Vorzug. Doch keimt immer wieder die Frage auf: Trägt dieses Produkt nur einen grünen Mantel oder hat es tatsächlich ein grünes Herz?
Eins wissen wir: Die Produkte, die wir Ihnen anbieten, stammen von Herstellern und Erzeugern, die aus Überzeugung nachhaltig handeln. Sie produzieren nicht nur ökologische Lebensmittel, sondern probieren immer wieder an allen möglichen Stellschrauben zu drehen, um noch ein bisschen umwelt- oder klimafreundlicher zu handeln und um weitere ethische Standards zu erfüllen.
Dafür gibt es viele Beispiele: Tee- und Kaffee-Spezialist Lebensbaum hat eine der größten Erdwärmeanlagen Niedersachsens in Betrieb und produziert ohne Ausstoß von CO2.
Die Brauerei Neumarkter Lammsbräu zahlt ihren Bauern einen Aufschlag, um Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.
Viele Firmen bauen Gebäude, die besonders klimafreundlich sind, so wie Byodo. Saft-Produzent Voelkel sorgt über ein Streuobstwiesenprojekt für Artenschutz direkt vor der Haustür im Wendland. Etliche Hersteller unterstützen Schulprojekte in den Herkunftsländern ihrer Rohwaren und verhelfen so zu einer selbstbestimmteren Zukunft vieler Kinder.
Die Firmen geben Impulse und zeigen, was man alles ermöglichen kann – selbst oder durch die Mitfinanzierung ökologischer oder sozialer Initiativen.
Das macht die Biobranche zu einer besonderen Branche – sie lebt ihr grünes Herz und schafft es auf diese Weise, mit Genuss die Welt zu verbessern.
Und nicht zu vergessen natürlich alle Bioland, Demeter und Naturlandbauern aus der Region, alles Urgesteine, auf die Sie sich verlassen können!
Halbzeitvegetarier
Der weltweit hohe Fleischkonsum hat folgenschwere Konsequenzen, denn um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, werden etwa acht Kilo Getreide benötigt. Das Getreide fehlt, um hungernde Menschen zu ernähren - hinzu kommt das Überschreiten ethisch-moralischer Grenzen bei der industriellen Tierhaltung.
Um dem entgegenzuwirken, treffen Halbzeitvegetarier täglich eine bewusste Entscheidung für oder gegen Fleisch – gemeinsam mit anderen halbieren sie ihren Fleischkonsum, nach dem Motto „Zwei halbe Vegetarier sind auch ein ganzer!“ Wer zukünftig sein Fleischkonsum z.B. halbieren möchte, aber dafür Unterstützung braucht ist hier genau richtig. Es wird nach Plan gearbeitet und zu zweit geht es doppelt so gut.
Hintergründe und Gleichgesinnte treffen Sie unter
Grüne Kisten Suche

Wir vermissen viele unserer grünen- und grauen Lieferkisten.
Bitte durchforsten Sie Dielen, Garagen, Speisekammern, Flure, Schuppen, Carports, Wohnungen und Häuser, vielleicht hat sich die eine oder andere Kiste dort versteckt und wartet auf eine dringende Heimkehr nach Handorf.
Wir wissen, das die Kisten sehr praktisch sind und deshalb gerne auch mal zweckentfremdet werden und mit anderen Dingen befüllt sind.
Deahalb noch einmal der dringende Apell, möglichst ALLE Kisten an uns zurück, zu geben, da wir ansonsten dazu gezwungen sind, die Pfandgebühr zu erhöhen.
Wir schenken Ihnen reinen Wein ein!
Der neue Weinkatalog ist da.
Immer mehr Verbraucher greifen bei Wein und Sekt auf ökologisch erzeugte Tropfen zurück. Nach den nun lange absolvierten Pionierjahren kredenzen Öko-Winzer inzwischen hervorragende Weine und Sektsorten, die in der Regel durch einen einzigartigen, sortentypischen Geschmack begeistern. Viele Weine sind ausgezeichnet worden und haben Prämierungen erhalten.
Beim Anbau verzichten ökologisch arbeitende Weinbauern auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Dünger. Der Wuchs der Rebstöcke wird durch Kompostgaben und durch das Pflanzen von Gründüngung angeregt. Dadurch wird das ökologische Gleichgewicht im Weinberg unterstützt. Das heißt auch, dass Nützlinge gezielt gefördert werden, die die Schädlinge kurz halten. Nur im Notfall werden gegen Krankheiten und Schädlinge Spritzbrühen auf Kräuterbasis eingesetzt. Bei der Lese geht es darum, möglichst schonend zu arbeiten, so dass die Trauben weitgehend unversehrt in der Kellerei ankommen. Beim Keltern (Ausbau des Saftes zum edlen Tröpfchen) sind Öko-Winzern nur wenige Hilfs- und Schönungsmittel erlaubt.
In unserem neuen Weinsortiment gibt es ausgezeichnete Tropfen: In Ihrer milden, weichen Art sprechen sie zum einen den modernen Weintrinker an. Andererseits gibt es jede Menge interessante Besonderheiten zu entdecken, die das Weingenießen so spannend machen. Das Probieren lohnt sich nicht nur zu hohen Festtagen, sondern auch zu gemütlichen Stunden zwischendurch.
Den neuen Weinkatalog mit Bestellschein bekommen alle Kunden mit in die Kiste, die vom 14.11.-19.11. bei uns bestellen.
Zum Wohle
Milch von Gut Wilhelmsdorf ab sofort im (Milchkarton) TetraPak
Vom Bioland-Betrieb Gut Wilhelmsdorf in Bielefeld bekommen wir seit vielen Jahren Trink-Vollmilch. Sie wird auf dem Gut erzeugt, schonend pasteurisiert, homogenisiert und direkt abgefüllt. Wir holen sie dann im Rahmen unserer Touren dort ab. Eine überaus schmackhafte Milch mit einer spitzenmäßigen Öko-Bilanz - besonders wenn es um (vermiedene) Transportwege geht. Diese Milch wird nicht vom Hof zur Molkerei, von der Molkerei zum Großhandel, vom Großhandel zum Einzelhandel gefahren.
Bisher gab es diese Milch in der altbekannten Glas-Mehrwegflasche. Ab sofort wird sie in Wilhelmsdorf in TetraPaks abgefüllt. Die Bielefelder haben sich nach reiflicher Überlegung zu diesem Schritt entschlossen. Dafür spricht die längere Haltbarkeit der Milch in den Kartonverpackungen. Das hat sich in Rückstellversuchen herausgestellt. Das Mindesthaltbarkeitsdatum der Wilhelmsdorfer TetraPak-Milch wird zukünftig mindestens 6 Tage betragen.
Doch wie sieht es mit der Öko-Bilanz der neuen Verpackung aus – haben auch wir uns gefragt. Bemüht man Studien, z.B. eine des Umweltbundesamtes, so bieten sich TetraPak und Mehrweg-Flasche ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Je nach Kategorie ist mal die Mehrwegflasche, mal die Kartonverpackung besser. Klare Patt-Situation. Für uns als Lieferbetrieb hat der TetraPak aber ein paar wichtige und praktische Vorteile: Er ist leichter stapelbar, rollt nicht weg und muss nicht zusätzlich mit Pappe gegen Bruch geschützt werden. Außerdem wiegt die Milch im Karton viel weniger – das spart Transportenergie und schont die Rücken unserer Fahrer.
Damit Sie die Milch aussuchen können, die Ihnen geschmacklich und von der Verpackung her am meisten liegt, haben wir neben der Vollmilch von Gut Wilhelmsdorf (TetraPak) weitere Milch-Sorten im Angebot: Von der Molkerei Söbbeke die fettarme Milch (Glasflasche) und die Vollmilch (Glasflasche). Jede hat ihre Stärken – Milch wie Verpackung – denken wir.
Biomilch verbindet artgerechte, ökologische Milchviehhaltung mit kürzeren Wegen, Supergeschmack und hohem Gesundheitswert.
Die Flaschenmilch von Gut Wilhelmsdorf und die Tetramilch von Söbbeke wird es zukünftig nicht mehr bei uns geben. Kunden, die diese Milch im Abo haben, erhalten ab Montag dem 10.10. 2011 die Vollmilch Tetra REGIONAL von Gut Wilhelmsdorf. Kunden die weiterhin Vollmilch in der Flasche bevorzugen können auf Söbbeke Vollmilch in der Glasflasche ausweichen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Pestizidanalysen bei Bio-Produkten: Muss das sein?
Pestizide in Bio-Lebensmitteln sind die absolute Ausnahme, das zeigen alle Studien. In den seltenen Fällen, in denen Pestizide nachgewiesen werden, sind die Gehalte um ein Hundertfaches niedriger als bei konventionell angebautem Obst und Gemüse. Dennoch: Bio-Lebensmittel werden nicht unter der Glasglocke produziert. Verwehungen von konventionellen Nachbarfeldern oder Verunreinigungen bei Transport, Lagerung oder Verpackung sind vorstellbar.
Importeure und Großhändler der Naturkostbranche haben dies erkannt und sich 2003 zu einem Pestizid-Monitoring beim Bundesverband Naturkost Naturwaren(BNN) Herstellung und Handel e.V. zusammengeschlossen. Das BNN-Monitoring für Obst und Gemüse im Naturkosthandel ist eine weltweite einmalige Plattform für die systematische Koordination von Rückstandsanalysen und den Informationsaustausch in der Handelskette.
Nur wer Fehler findet, kann auch aus ihnen lernen, das zeigt das BNN-Monitoring. Konsequente Ursachenrecherche und darauf aufbauende Verbesserungsmaßnahmen haben Bio-Produkte auf allen Ebenen besser und sicherer gemacht. Ein willkommener Nebeneffekt: Potenzielle Betrüger werden durch die umfassenden Analysen und besonders durch den Datenaustausch zwischen den Unternehmen abgeschreckt. Bio-Kunden/innen können sicher sein, dass für beste Qualität alles getan wird.
Schon probiert ?
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